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Die Marienpflege Ellwangen

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Unsere pädagogischen Grundpositionen

Die Haltung der unbedingten Wertschätzung allen uns Anvertrauten gegenüber und professionelles fachliches Handeln kennzeichnen unser Tun. Dabei sind uns die christlichen Fundamente wichtige Orientierung. Die daraus gewonnene Lebensauffassung ist Grundlage für die Arbeit mit den Familien, den Kindern und Jugendlichen und für das Miteinander in der Dienstgemeinschaft.

Leitgedanken unseres professionellen Handelns

•Achtungsvolle und ressourcenorientierte Grundhaltung
•Kooperation mit den Herkunftsfamilien aus systemischer Sicht
•Reflexion und Weiterentwicklung unserer Fachlichkeit
•Kooperation mit den Jugendämtern


Unsere Angebote

Familienunterstützende Hilfen
Erziehungsbeistandschaft
Sozialpädagogische Familienhilfe
Psychologische Beratungsstelle

Familienergänzende Hilfen über Tag
Tagesgruppen
Kindertagesstätte
Schulkindergarten
Sonderpädagogische Frühberatungsstelle

Hilfen über Tag und Nacht
Innenwohngruppen
Dezentrale Wohngruppen
Betreutes Jugendwohnen
Inobhutnahme

Rupert-Mayer-Schule für Erziehungshilfe
Grund-, Haupt- und Förderschule
Schule für Kranke an der Kinder- und Jugendpsychiatrie Ellwangen

Psychologisch-pädagogischer Fachdienst

Gruppenübergreifende Angebote
•Freizeit- und Erlebnispädagogik
•Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren
großzügige Sportmöglichkeiten
•Jugendtreff Café Pink
•Freizeiten am Silbersee und in unseren Ferienhäusern am Bodensee und im Bregenzer Wald


Entstehung der Marienpflege

Um „Kinder zu retten und sie vor Verwahrlosung zu bewahren“ wurde 1830 die Marienpflege gegründet. Es war ein Gemeinschaftswerk aus staatlicher Hilfe und engagierter Bürgerinitiative. Die „Kinderrettungsanstalt“ fand im Gebäude des ehemaligen, nun säkularisierten Kapuzinerklosters, einen stadtnahen Ort. Wachstum und Entwicklung der Marienpflege korrespondieren mit den gesellschaftlichen Bedingungen und den notwendigen Bedarfslagen.

•1908 Erweiterung des räumlichen Angebots durch den Bau des Hauptgebäudes im modernen Jugendstil – heute Fachklassenbau der Rupert- Mayer-Schule.
•1926 Erweiterung um eine katholische „Hilfsschule“
•1933-45 Die Menschenfeindlichkeit des Dritten Reichs wird zur Gefahr – auch für die Kinder des Ellwanger Waisenhauses. Kaplan Renz widersetzt sich der Verfolgung.
•Nachkriegszeit: Über 250 Kinder leben auf engstem Raum
•ab 1960 Umbau zum Kinder- und Jugenddorf
•Ausdifferenzierung zum modernen Zentrum für Jugendhilfe
•1992 Renovierung des denkmalgeschützten Klostergebäudes. Ausgestaltung der Franziskuskapelle durch den Künstlerpfarrer Sieger Köder.


Unsere Adresse

Marienpflege Ellwangen
Kinder- und Jugenddorf
Dalkinger Straße 2
73479 Ellwangen

Telefon 07961 / 884-0
Telefax 07961 / 884-222
info@marienpflege.de
www.marienpflege.de


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