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Der Altenberger Dom

Gottesdienste
Regelmäßige Termine
Domkantorei
Geschichte von Altenberg
Die Orgel in Altenberg
Bücher zum Dom
Geschichte der Ev, Kirchengemeinde
Die Geistlichkeit und das Gemeindebüro


Gottesdienste

• An Sonn- und Feiertagen im Altenberger Dom Abendmahlsgottesdienst (am 2. Sonntag im Monat Taufgottesdienst, am 1. Sonntag im Monat Abendmahl mit Saft).
Gottesdienstbeginn immer 9.00 Uhr.

• An jedem 2. Sonntag im Monat Abendmahlsgottesdienst in der Michaelskirche Neschen;
Beginn 10.30 Uhr

• An den zweiten Feiertagen (Ostern, Pfingsten), vor und nach den Sommerferien sowie Anfang des Jahres und in der Adventszeit wird im Altenberger Dom ein sogenannter "Gottesdienst mit Herzen, Mund und Händen" gefeiert, der unter einem bestimmten Thema steht.

Kinderkirche für Kinder ab 6 Jahren jeden 2. Samstag im Monat von 14 bis 17 Uhr im Martin-Luther-Haus (außer in den großen Ferien)

Krabbelgottesdienst für Kinder von 2 bis 6 Jahren jeden 3. Mittwoch im Monat um 17 Uhr im Martin-Luther-Haus (außer in den großen Ferien)

Jugendgottesdienst für Jugendliche ab 12 Jahren einmal im Quartal sonntags um 18 Uhr im Martin-Luther-Haus.

• Von Mai bis Oktober jeden Sonntag 14.30 Uhr Vespergottesdienst /Geistliche Musik im Altenberger Dom

• Ökumenisches Abendgebet mit Liedern aus Taizé jeden 3. Freitag im Monat um 19 Uhr in der Markuskapelle


Regelmäßige Termine

Frauentreff am Vormittag jeden zweiten Donnerstag im Monat
Spätlese - ein Gemeindenachmittag für Ältere jeden vierten Mittwoch im Monat
Ökumenische Gesprächsreihe "Frauenbilder" jeden dritten Montag im Monat
Bibelgesprächskreis jeden dritten Donnerstag im Monat
Kinderkirche für Kinder ab 6 Jahren
Krabbelgottesdienst für Kinder von 2 bis 6 Jahren
Frauenfrühstück – Kennenlernen, Klönen, Planen.
Stets am ersten Mittwoch im Monat, von 9.30 bis 11.30 Uhr im Martin-Luther-Haus.
Kontakt: Petra Häberle, Tel. 02202-7234 und Sandra Knie-Scherer, Tel. 02202-7440.
Ökumenisches Abendgebet mit Liedern aus Taizé jeden 3. Freitag im Monat in der Markuskapelle


Domkantorei

Die Domkantorei Altenberg ist der Chor der Evangelischen Kirchengemeinde Altenberg. Sie wurde von 1972 bis 1997 von Kirchenmusikdirektor Prof. Volker Hempfling geleitet und steht seit 1998 unter der Leitung von Andreas Meisner. Der Chor wirkt einerseits in den Gottesdiensten im Altenberger Dom und der Andreaskirche Schildgen mit, den beiden Kirchen der Gemeinde. Andererseits widmet er sich intensiv der Aufführung großer kirchenmusikalischer Werke von der Renaissance bis zur Moderne. Konzertreisen führten die Domkantorei Altenberg bereits in zahlreiche europäische Länder.

Zur Zeit besteht die Domkantorei aus etwa 75 Sängerinnen und Sängern. Wenn Sie mitsingen wollen, dann melden Sie sich bei Andreas Meisner (Tel. 02174-3079971). Oder kommen Sie einfach mittwochs um 19.30 Uhr zu den Chorproben ins Martin-Luther-Haus.

Bitte besuchen Sie für weitere Informationen und das Musikprogramm die Internet-Seite der Domkantorei Altenberg: http://www.domkantorei-altenberg.de


Geschichte von Altenberg - Ein Gang durch die Jahrhunderte

Wo liegt denn eigentlich Altenberg?
Der kleine Ort Altenberg (heute ein Teil der Gemeinde Odenthal) liegt nicht weit von der östlichen Stadtgrenze Kölns entfernt am Rande des Bergischen Landes, und auch zu den Städten Leverkusen, Bergisch-Gladbach, Solingen und Remscheid sind es kaum mehr als 20 km. Dank seiner naturgeschützten und verkehrsgünstigen Lage dient Altenberg unzähligen Menschen als attraktives Naherholungsgebiet. Kinder begeistert der Märchenwald, für Spaziergänger finden sich zu beiden Seiten des Flüsschens Dhünn zahlreiche gut markierte Wanderwege. Und auch die Feinschmecker kommen nicht zu kurz.

Der unumstrittene Mittelpunkt Altenbergs ist der sogenannte „Bergische Dom“ – meistens Altenberger Dom genannt. Er dient den beiden großen Konfessionen seit über 100 Jahren als Gottesdienststätte. Abgesehen von seinem kunsthistorischen Wert hat er sich seit Jahrzehnten als Stätte der Kirchenmusik einen Namen gemacht und ist seit langem ein spirituelles Zentrum mit großer Ausstrahlungskraft für die gesamte Region und darüber hinaus.

Wenn sich auch die Bezeichnung Altenberger "Dom" durchgesetzt hat – ein Bischofssitz war die Kirche nie. Geprägt hat diesen Namen Vincenz von Zuccalmaglio, genannt Montanus, der maßgebliche Chronist und Heimatdichter des Bergischen Landes im 19. Jahrhundert.

Die Anfänge des Klosters
Kaum noch als Zeitzeugen der Geschichte zu erkennen sind die wenigen, heute noch vorhandenen Steine am Waldzug südöstlich des Altenberger Doms. Hier stand auf einer steilen Anhöhe über der Dhünn (Bülsberg) der erste Stammsitz eines kleinen, ländlichen Adelsgeschlechtes, das 1059 urkundlich als "Grafen von Berg" erfasst wurde und zu Ruhm und Ansehen kam (übrigens: das Bergische Land hat seinen Namen nach diesem Grafengeschlecht, und nicht etwa, weil es bergig ist). Erst als die Grafen von Berg – der regierende Graf Adolf und sein Bruder Everhard – ihre neue, weitaus stattlichere Burg an der Wupper errichtet und bezogen hatten, überließen sie ihren verlassenen Wohnsitz "alten berge" den Mönchen des kurz zuvor gegründeten Zisterzienserordens.

Ihren Ausgangspunkt hatte die Bewegung der Zisterzienser im Kloster Citeaux in Burgund (Frankreich). Unzufrieden mit der aus seiner Sicht mit der Zeit zu lasch gewordenen Lebensweise der Benediktiner gründete der siebzigjährige Robert von Molesme mit rund zwanzig weiteren Mönchen 1098 mitten in der Einöde bei einer Zisterne (lateinisch: cistercium, daher die Bezeichnung Zisterzienser) eine asketisch lebende Gemeinschaft, die zur strengen benediktinischen Regel "ora et labora" zurückkehrte. Stephan Harding, der dritte Abt von Citeaux, gab dem Orden mit seiner Charta Caritatis 1109 die "Verfassung".

Mit Bernhard von Clairvaux, vormals Novize in Citeaux, verbindet sich im 12. Jahrhundert der Aufstieg der Zisterzienser. Vom 1153 gestorbenen und 1174 heilig gesprochen Bernhard, der „durch seinen Gotteseifer, seine Entschlossenheit und hinreißende Beredsamkeit“ die Menschen in Bann schlug, stammen auch die strengen (Bau-)Vorschriften: Die Klöster sollten von asketischer Einfachheit sein, die angegliederten Kirchen Klarheit atmen. So waren beispielsweise keine Türme, sondern nur Dachreiter gestattet, farbige Fenster, figürliche Darstellungen und sonstiger Schmuck verboten. Gestattet waren allein ein Kreuz und ein Abbild der Muttergottes.

Die ersten Mönche mit ihrem Abt Berno trafen 1133 in Altenberg ein. Sie kamen aus Morimond, nahe der lothringisch-deutschen Grenze. In dieses Tochterkloster von Citeaux war Graf Everhard v. Berg einige Jahre vorher eingetreten.

Aber recht bald zogen die Klosterbrüder vom Gelände der Stammburg hinunter ins Tal. Eine Siedlung direkt am Ufer der Dhünn war zweckmäßiger. In der Folgezeit entstanden nun die Klosterbauten und die Klosterkirche, eine dreischiffige romanische Basilika, die vermutlich im Jahre 1145 geweiht wurde.

Bereits 1259 erfolgte die Grundsteinlegung zu dem neuen, heute noch bestehenden gotischen Gotteshaus. Die Bauarbeiten schritten zunächst rasch voran, ab 1275 gerieten sie jedoch ins Stocken – vermutlich aus Geldmangel. Gut hundert Jahre später, am 3. Juli 1379, wurde die noch nicht fertig gestellte Abteikirche von Bischof Wikbold von Kulm – der durch große Schenkungen viel zu ihrem Aufbau beigetragen hatte – geweiht. Um 1390 wurde das Maßwerk des großen Westfensters vollendet.

Der Niedergang
Die Abtei Altenberg erlebte in den folgenden Jahrhunderten gute und weniger gute Zeiten. Der Verfall von klösterlicher Ordnung und Geisteshaltung, die Folgen von Kriegseinwirkungen und nicht zuletzt die Verschwendungssucht mancher Äbte bedingten den wirtschaftlichen Niedergang des Klosters.

Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803, als Folge der ganz Europa erschütternden französischen Revolution, wurde ein großer Teil des Kirchenbesitzes in die Zuständigkeit der jeweiligen weltlichen Herren übertragen. Auch Altenberg war davon betroffen. Im November 1803 verließen die letzten Mönche und ihr Abt Josef Greef die Abtei.

1806 erwarb der Kölner Kaufmann und Weinhändler Pleunissen die gesamte Anlage, musste aber zusichern, dass die Kirche auch weiterhin für Gottesdienste zur Verfügung stände. So wurde dann im Kloster eine Fassherstellung eingerichtet, und die Kirche diente zeitweise als Lagerraum. Später verpachteten Pleunissens Erben die Gebäude an zwei Chemiker, die im ehemaligen Dormitorium eine Berliner-Blau-Fabrik einrichteten. In der Nacht vom 6. zum 7. November 1815 brach ein Feuer aus, das die gesamte Klosteranlage und das Dach der Kirche vemichtete. 1819 wurde zwar ein Notdach errichtet, aber so wenig sachgemäß, dass Wasser in Gewölbe und Mauem einsickern konnte. 1833 deckte ein Sturm das Dach ab, Wind und Wetter hatten nunmehr ungehinderten Zugang, Mauern stürzten ein oder wurden abgerissen, die Kirche verfiel immer mehr.

Der Neubeginn
Nach den Wirren der napoleonischen Zeit wurde 1815 auf dem Wiener Kongress Europa neu geordnet. Die Rheinlande fielen an Preußen. So saß nun der "zuständige Herr über Altenberg" in Berlin. Der Besitzer der Kirchenruine war inzwischen Franz-Egon v. Fürstenberg-Stammheim geworden. Er hatte es sich in den Kopf gesetzt, die Kirche zu retten und übertrug 1834 die Ruine dem preußischen Staat. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen bewilligte Gelder aus der Staatskasse für den Erhalt des Altenberger Domes, allerdings unter der Bedingung, dass der wiedererstellte Dom in Zukunft von beiden Konfessionen – Protestanten und Katholiken – gemeinsam genutzt würde.

Auch der Kronprinz, der spätere König Friedrich Wilhelm IV., zeigte großes Interesse am Wiederaufbau der ehemaligen Abteikirche – lag hier doch auch eine seiner entfernten Vorfahren (Sibylla von Brandenburg) bestattet. Zudem fühlte man sich der Romantik verbunden und dem Erhalt von historischen Denkmälern verpflichtet.

Der Wiederaufbau begann 1836, die wiedererstandene Kirche wurde 1847 im Beisein von Friedrich Willhelm IV. geweiht. Doch über die simultane Nutzung waren sich die katholische und die evangelische Seite lange Jahre uneins. Die Verzögerungen verärgerten den König, er bestand auf einem völligen Simultangebrauch durch beide Konfessionen. So wurde beschlossen und im Juli 1857 verkündet, dass die Evangelischen den Dom vormittags von 8 bis 10 Uhr und nachmittags von 13 bis 15 Uhr nutzen könnten. Die übrige Zeit blieb den Katholiken vorbehalten. Wenig später, im August 1857, fand der erste evangelische Gottesdienst statt, die erste katholische Messe etwas früher.

Maßgeblich zum Erhalt des Altenberger Domes gegen Ende des 19. Jahrhunderts trug Maria Zanders bei, die Gattin des Papierfabrikanten Richard Zanders in Bergisch Gladbach.

Heute gehört der Altenberger Dom dem Land Nordrhein-Westfalen als Rechtsnachfolger des preußischen Staates, wird weiterhin simultan und einvernehmlich genutzt und ist ein gutes Beispiel für ökumenische Möglichkeiten der beiden großen Konfessionen.


Bücher zum Dom
Genauere Informationen konnen Sie auch den beiden Büchern über den Altenberger Domentnehmen. Sie sind über den Link erhältlich.

Soechting, Dirk
Der Altenberger Dom

Sutton Verlag GmbH 2006
ISBN: 3-89702-962-6

Kurzbeschreibung:
Wer vom Altenberger Dom spricht, zaubert ein Lächeln in das Gesicht seines Gegenübers. Die gotische Zisterzienserkirche im abgeschiedenen Tal der Dhünn in Odenthal ist für die Bergischen mehr als nur ein Dom.

Die Gründung der Altenberger Abtei 1133 förderte die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, denn die Zisterzienser betrieben intensiv Landwirtschaft. Schenkungen machten das Kloster wohlhabend. So konnten die Mönche 1259 ein neues Gotteshaus errichten, den heute viel bewunderten Bergischen Dom. In napoleonischer Zeit wurde das Kloster 1803 säkularisiert. Die Gebäude wurden verkauft, dienten als Fabrik, brannten aus und verkamen zur"romantischen"Ruine. Mitte des 19. Jahrhunderts ließen die Preußen den Dom wieder aufbauen. Seit 2005 erstrahlt er nach langer Restaurierung im neuen Glanz.

Nach seinen erfolgreichen Bildbänden"Schloss Burg an der Wupper"und"Die Eisenbahnbrücke bei Müngsten über die Wupper"präsentiert Dirk Soechting nun ein weiteres bergisches Highlight. Dafürhat er über 150 alte und neue Fotos und Quellen zusammengetragen. Er lädt dazu ein, das bedeutende kulturhistorische Denkmal Altenberger Dom zu entdecken.

Bosbach, David
Altenberg
Der Dom und das untere Tal der Dhünn

Gaasterland Verlag 2004
8/2004
ISBN: 3-935873-04-2

47 Seiten, mit zahlreiche(n) meist farbigen Abbildungen sowie farbig(e/en) Karten-Skizzen und Pln.
Reisefürer
Sprache: Deutsch


Geschichte der Ev. Kirchengemeinde

Die Evangelische Kirchengemeinde Altenberg ist in zwei Pfarrbezirke aufgeteilt: Pfarrbezirk I (Altenberger Dom) in Odenthal-Altenberg und Pfarrbezirk II (Andreaskirche) in Schildgen/Stadt Bergisch Gladbach.

Der preußische König verfügte nach der Wiederherstellung des Altenberger Domes dessen "simultane Nutzung“ durch die beiden großen christlichen Konfessionen. Es folgten lange Verhandlungen, und nach zehnjährigem Sträuben der zuständigen Kölner Kirchenbehörden erhielten die Protestanten schließlich die Erlaubnis zur Nutzung des Domes. Die damals knapp 100 hier lebenden Evangelischen waren's zufrieden.

Am 3. Juli 1857 wurden den Vertretern beider Konfessionen die Schlüssel zum Dom überreicht. Die kleine evangelische Gemeinde konnte endlich am 13. August 1857 ihren ersten Gottesdienst im Dom feiern, und mit ihr so um 3000 evangelische Christen aus der näheren und weiteren Umgebung.

1869 wurde die evangelische Kirchengemeinde Schlebusch-Altenberg gegründet, mit je einem eigenen Presbyterium, aber mit einem gemeinsamen Pfarrer. Während der nächsten 75 Jahre oblag die Seelsorge für die Gemeindeglieder in Altenberg den Schlebuscher Pfarrern. Schlebusch ist heute ein Stadtteil von Leverkusen.

Nach dem zweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Evangelischen jedoch rasch an. Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten fanden hier Unterkunft und eine zweite Heimat. 1947 erhielt Altenberg daher einen Vertriebenenpfarrer, Max Kühnert. Die Zahl der Gemeindeglieder betrug ca. 1100.

Drei Jahre später (1950) wurde Altenberg „selbständig“, eine eigene Pfarrstelle wurde ausgeschrieben. Bis zu diesem Zeitpunkt gehörte die Kirchengemeinde zum Kirchenkreis Solingen, jetzt wurde sie in den Kirchenkreis Köln eingegliedert. Der wiederum wurde 1963 geteilt, seither gehört Altenberg zum Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch.

Bis jedoch der erste Altenberger Pfarrer seine Arbeit aufnehmen konnte, verging noch etwas Zeit, mit Hilfspfarrern und Pfarrverwesern wurde sie überbrückt. Erst im Juni 1953 konnte Gerhard Hage als erster Pfarrer Altenbergs in sein Amt eingeführt werden.

Jetzt begann der Gemeindeaufbau. Es gab zwar das neugebaute Pfarrhaus, aber sonst kein eigenes Gebäude. Die Arbeit wurde erschwert durch die große räumliche Ausdehnung der Kirchengemeinde, die sich mit der Kommunalgemeinde Odenthal deckte, zu der damals auch Schildgen gehörte.

Die Zahl der Gemeindeglieder wuchs, in Schildgen schneller als in Altenberg, daher plante man in Schildgen eine eigene Kirche. 1967 konnten die Andreaskirche und das dazugehörige Gemeindezentrum eingeweiht werden. Die Provisorien vergangener Jahre hatten ein Ende. 1972 wurde für Schildgen eine zweite Pfarrstelle der evangelischen Kirchengemeinde Altenberg eingerichtet. Der erste Pfarrer in ihr war Rudolf Jacobs, der bis 1988 dort tätig war. Sein Nachfolger seit 1989 ist Pfarrer Christoph Nötzel.

Infolge der kommunalen Neuordnung gehört Schildgen seit 1975 zu Bergisch Gladbach, als Kirchengemeinde mit inzwischen 3300 Gemeindegliedern jedoch weiterhin zu Altenberg, das ca. 2800 Gemeindeglieder hat. Die Grenze zwischen den beiden Pfarrbezirken bildet die Dhünn, ein kleiner Nebenfluss der Wupper.

Pfarrer Gerhard Hage

Im Herbst 1979 ging Pfarrer Gerhard Hage in den Ruhestand. Über 26 lange Jahre wirkte er in Altenberg und baute – im wahrsten Sinne des Wortes – die Gemeinde auf.

Sein Nachfolger wurde Pfarrer Botho Kurth, der fast 17 Jahre die „Schäfchen“ seiner Gemeinde versorgte und umsorgte. Seit März 1995 ist auch er im Ruhestand.

Im Februar 1996 übernahm mit Pfarrerin Claudia Posche zum ersten Mal eine Frau das Pfarramt am Dom.


Die Geistlichkeit und das Gemeindebüro

Gemeindepfarrerin
Claudia Posche

Sie leitet die Gemeinde seit 1996.

Pastor im Sonderdienst
Thomas Richter

Pfarrer Richter wird spätestens im Oktober 2005 zu uns kommen.

Vikar
Tobias Kaspari

Vikar Kaspari ist seit Anfang 2005 bei uns.

Das Gemeindebüro befindet sich im Martin-Luther-Haus:
Uferweg 1
51519 Odenthal
Telefon: 02174 - 4282
Fax: 02174 - 49125
E-Mail: GA-Altenberg@kirche-koeln.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 - 12 Uhr