| - Gemeindebereich - evangelische Kirche St. Marien Barth |
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Die Gemeinde der evangelischen Kirche St. Marien in Barth
Kreise - buntes Gemeindeleben
Der Singkreis
Posaunenchor
Die Kindertagesstätte
Rundgang durch die Kirche
Die Glocken
Kirchenbesichtigung und Turmbesteigung
Kirchengeschichtliche Sammlung
Bibelzentrum Barth
Mitarbeiter der Kirchengemeinde
Barther-Buchholz-Orgel-CD Nr. 3
CD mit der Barther Orgel „Mendelssohn, Reformationssinfonie“ (Transkription und gespielt von Heinrich Walther, Freiburg/Br.)
Sie erhalten diese musikalische Kostbarkeit in Barth im Büro „Offene Kirche“ Papenstr. 6, in der Barth-Information, in der „Bücherstube“, bei der „Norddeutschen Lebensart“, im Niederdeutschen Bibelzentrum St. Jürgen sowie im Rahmen der Konzerte in der St. Marien-Kirche.
Der Preis beträgt hier 17 Euro.
Eine Bestellung über das Internet ist hier möglich.
Kreise - buntes Gemeindeleben
Zu unserer Gemeinde gehören eine Reihe munterer und aktiver Kreise und Gruppen.
Besuchsdienstkreis: Er besteht aus etwa 10 Personen, die sich "auf die Fahnen" geschrieben haben, ältere Gemeindeglieder zum Geburtstag zu besuchen. Der Kreis trifft sich monatlich und bereitet die Besuche vor.
Mutter-Kind-Kreis: Er trifft sich 14tägig mittwochs. Mütter kommen mit ihren kleinen Kindern, um miteinander bei einer Tasse Tee über ihre Probleme zu reden und mit den Kleinen zu spielen..
Ökumenische Gymnastikgruppe: Mit Frau Papst leistet er "konfessionsübergreifend" Körperarbeit - eine ganz überraschende Form des ökumenischen Miteinanders in unserer Stadt. Montags
Barther Singkreis. Kirchenmusikdirektor Emil Handke hat diesen übergemeindlichen Chor 1973 gegründet. Im Jahr 2004 macht er Pause und die ca. 60 Sängerinnen und Sänger musizieren unter der Leitung von Guido Düwell. Dienstags 19:30 Uhr.
Gesprächskreis: Singles und Paare treffen sich monatlich bei Pfarrerin Pilgrim zu thematischer Arbeit und lockerem Gespräch.
Arbeitsgemeinschaft zur Abwehr von Suchtgefahren (AGAS): Unter Leitung von Erwin Kuhn lädt diese Arbeitsgemeinschaft alle die Menschen mit Suchtproblemen sowie deren Angehörige ein.
14tägig mittwochs abends für alle, die Suchtprobleme haben sowie deren Angehörige.
Gemeindenachmittag: Monatlich einmal sind besonders die Senioren zu interessanten Themen sowie Kaffee und Kuchen ins Gemeindehaus in der Papenstraße eingeladen.
Junge Gemeinde: Die trifft sich mit Anne Pilgrim im Bungalow in Barth West. Jugendliche ab der 9. Klasse sind herzlich eingeladen. Freitags ab 19:00 Uhr.
Kindergottesdienst: Ein ganzes Team ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen gestaltet wöchentlich auch den Godie für Kids. Sonntags 10:00 Uhr
Gemeindebrief: Ein kleines Team zeichnet als Redaktionskreis für den Gemeindebrief verantwortlich und eine 30 -Personengruppe bringt ihn in die Häuser der Abbonnenten!
Meditative Kirchenführung: Seit vier Jahren findet wöchentlich im Sommerhalbjahr donnerstags eine meditative Kirchenführung zur Nacht statt. Die große mittelalterliche St. Marien-Kirche, die zu diesem Anlass nur kerzenerleuchtet ist, eignet sich dazu besonders. 15 Ehrenamtliche gewährleisten Woche für Woche die Veranstaltung für Barther und Gäste. Im Sommer donnerstags 22:00 Uhr.
Ohne die vielen Ehrenamtlichen in unserer Gemeinde ist diese Arbeit nicht zu leisten! Und natürlich nicht ohne die Gemeindeleitung, den Gemeindekirchenrat, der diese Arbeit, die Finanzen, die Bauten, die Ländereien, den Friedhof, unsere Evangelische Kindertagesstätte und vieles andere mehr verantwortet.
Der Barther Singkreis
bereichert seit Jahren das kirchenmusikalische Leben in Barth, in der Region und in Norddeutschland.
Die etwa 60 Mitglieder der Chores aus der Region Barth proben unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Emil Handke wöchentlich - meist größere Werke.
Zu hören war der Chor am 26. Juni 2003 im Eröffnungskonzert der Sommermusiken (jährlich jeden Dienstagabend bis Mitte September) mit Johann Sebastian Bachs Kantate 131 "Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir" und Franz Schuberts Messe in G-Dur. Auch im ZDF-Fernseh-Gottesdienst am 8. Juli 2001 sang der Chor.
Kontakt:
Kirchenmusikdirektor Emil Handke
Papenstraße 7
18356 Barth
Tel 038231-2183
E-Mail: info@buchholzorgel.de
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Posaunenchor der Landeskirchlichen Gemeinschaft Barth
Im Jahr 2003 feierte der Bläserchor in der Barther St. Marien-Kirche sein 50. Gründungsjubiläum. Die etwa zehn Bläser proben wöchentlich freitags um 18.30 Uhr.
Sie gestalten die sonntäglichen Stunden der Landeskirchlichen Gemeinschaft und die zahlreichen besonderen Gottesdienste der Gemeinde musikalisch. Daneben sind zahlreiche "Bläsertermine" wahrzunehmen:
Festveranstaltungen
- Andachten (z.B. auf dem Friedhof am Ostermorgen um 7 Uhr und am Totensonntag um 14 Uhr)
Geistliche Abendmusiken
Kranzniederlegungen am KZ-Mahnmal ...
Große Ereignisse sind auch
- die Bläsertreffen der Landeskirchlichen Gemeinschaft,
- jährliche adventliche Bläsermusiken im Kerzenschein in Greifswald mit mehr als 300 Bläsern und mehreren tausend Besuchern,
- die Partnerschafts- Bläserbegegnungen mit Chören in oder aus Hamburg-Altona ...
Kontakte:
Siegfried Graumann (Tel.: 038231-82344)
Johannes Pilgrim (Tel: 038231-83 353)
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Ev. Kindertagesstätte
In unserer KITA werden 66 Krippen- und Kindergartenkinder (0 - 6 Jahre) betreut.
Die Einrichtung ist Teil der Gemeinde. Die Vermittlung christlicher Werte ist den Erzieherinnen sehr wichtig.
Gemeinsam wird Frühstück und Mittag gegessen. Ein Mittagsschlaf ist für Kinder in dem Alter noch wichtig.
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 6.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Kontakt:
Ev. Kindertagesstätte
Papenstraße 5
18356 Barth
Tel 038231-2185
St. Marien in Barth - Rundgang
Die St. Marien-Kirche in Barth ist ein norddeutscher gotischer Backsteinbau, eine dreischiffige Hallenkirche. Der frühgotische Chor mit Kreuzrippengewölben läßt die Grundsteinlegung um 1250 vermuten. Vollendet war der Bau mit dem nachträglichen Anbau des Turmes um 1450.
Die Kirche wurde 1333 zuerst erwähnt, seit 1340 unter dem heutigen Namen. Aus der Zeit um 1400 stammt das Deckengemälde im ersten Kreuzgewölbe des südlichen Seitenschiffes. Es zeigt Christus als Weltenrichter.
Das Kircheninnere wurde im Laufe der Jahrhunderte oft verändert. Die letzte umfassende Umgestaltung war von 1857-1863 unter der Leitung des Schinkelschülers Friedrich August Stüler (1800-1865). Nach seinen Entwürfen wurde der Altar mit Baldachin, die Kanzel, die Emporen und die ornamentale Gestaltung des Altarraumes sowie der Orgelprospekt angefertigt. Die verzierte Kanzelabdeckung, in Form eines reichgegliederten Turmes, wurde vom Barther Tischleraltmann Schlie gearbeitet. Zu beiden Seiten des Altars befinden sich die Sakristeien und wurden als Beichträume genutzt. In der Mitte der Kirche hängen drei Kronleuchter aus Messing. Der mittlere ist wohl ein Geschenk des damaligen Bürgermeisters Kaspar Kümmelberg (1577-1655), eines Sohnes dieser Stadt, sein Grabstein liegt nahe der Fünte (Tauffaß). Die anderen beiden Leuchter, wofür der Deckel des Tauffasses eingeschmolzen wurde, beschaffte die Kirchengemeinde 1589 und 1590 von dem Stralsunder Gelbgießer Dominicus Slodt.
Bogislav XIII. residierte von 1574 bis 1603 in Barth und hat viel für diese Stadt getan. Direkt unter der Kanzel steht die Fünte, ein Rotguß aus der Zeit um 1350, die einzige Bronzetaufe in Vorpommern. Das achteckige Faß war zum Untertauchen des Täuflings bestimmt. Die acht Ecken werden durch Menschenköpfe betont und unten durch Tierköpfe. In den gotischen Giebelreihen um das Tauffaß sind jeweils paarweise Apostel, Heilige und Gruppen aus biblischen Geschichten zu sehen.
Von den Grabplatten des Langhauses zeigen manche die Hausmarken der hier beigesetzten Barther Familien. Die fünfteilige Gedenktafel mit 286 Namen von Gefallenen des 1. Weltkrieges wurde vom damaligen Kriegerverein gestiftet.
Im südlichen Teil (ehemalige Taufkapelle) befindet sich ein kleines Museum, das die kirchengeschichtliche Sammlung beherbergt. Zu den Schätzen dieser Kirche gehört eine alte und reichhaltige Bibliothek. Das bedeutendste Werk ist die Plattdeutsche Barther Bibel von 1588. Sie ist in der Fürstlichen Hofdruckerei Bogislaws XIII. zu Barth unter Aufsicht von Hans Witte gedruckt worden.
Die Orgel ist ein Werk der Berliner Orgelbaufirma Buchholz von 1821.
Die Höhe des Kirchturmes beträgt 80 Meter, 180 Stufen führen zur Aussichtsplattform in Höhe der Zifferblätter. Die Glocken stammen von 1585 (große Bronzeglocke) und von 1925 (2 Eisenglocken als Ersatz für die im 1. Weltkrieg eingeschmolzenen Bronzeglocken).
Die Außenrenovierung erfolgte von 1992-1996: Neueindeckung der gesamten Dachfläche, des Turmes und des Dachreiters, wobei auch am Dachstuhl umfangreiche Sanierungsarbeiten nötig waren. Fünf Fenster konnten bisher neu aufgemauert und verglast werden (West- und Nordseite). Die Sanierung des Mauerwerkes an Turm und Kirchengebäude ist ebenfalls geschehen.
St. Marien in Barth - Die Glocken
Die St.Marienkirche besaß 3 große Glocken (1 aus Bronze, 2 aus Stahlguß), die einen wohltönenden Klang erzeugten. Ursprünglich waren alle Glocken aus Bronze. Im ersten Weltkrieg wurden alle Gocken abgebaut, um für Waffen eingeschmolzen zu werden. Die große Bronzeglocke hat die Zeit überstanden und wurde aus Hamburg wieder nach Barth auf den Turm gebraucht. Die weiteren 2 wurden aus Stahlguß in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhundert neu gefertigt.
Im Dezember 1997 ergab ein Gutachten, daß die beiden Stahlglocken durch Korrosion stark beschädigt seien. Sie könnten beim Läuten jederzeit bersten und zur Gefahr für Menschen und den Turm werden. So erklang das volle Geläut am 31. Dezember um 17 Uhr und am 1.1.1998 um 0 Uhr zum allerletzten Mal. Vom 17-Uhr-Geläut gibt es eine Tonbandaufnahme, die Interessierte auf Anfrage erhalten können.
Das Norddeutsche Fernsehen und die Presse berichtete über die Barther Glocken, deren Geläut den Barthern sehr wertvoll ist. Die Gemeinde rief zu Spenden auf. Bald konnten notwendige Arbeiten beginnen.
Der Turmhelm ist mit einer Stahlkonstruktion verstärkt und die Glockenstube in ihren Originalzustand zurückgebaut worden. Das waren die Voraussetzungen, die erst geschaffen werden mussten, um neue Glocken im Turm zu installieren.
Der Gemeindekirchenrat beschloß, noch 2000 die Glocke Nummer 3 anzuschaffen. Soviel Geld war schon zusammen gekommen, besonders dank der großzügigen Spende der Stadt Barth. Damit haben wir noch nicht genug Geld für ein volles Geläut von 3 Glocken, sind aber einen großen Schritt auf dem Wege dahin weiter.
Glockenguß am 8. Dezember
Endlich war es soweit! Unsere Glocke "Nummer 3" mit dem Ton "e" wurde am Freitag, dem 8. Dez. um ca. 15 Uhr in der Glockengiesserei Bachert in Heilbronn gegossen! Kirchemusikdirektor Emil Handke war stellvertretend für die Gemeinde dabei.
Wir sammeln weiter und hoffen auf die größere Glocke, die Nummer 2 mit dem Ton "d".
Am 16. Jan 2001 wurde die Glocke "Nummer 3" auf den Turm gezogen und montiert. Die Weihe und das erste Läuten erfolgte im Festgottesdienst am 21. Januar 2001 in der Kirche.
An dieser Stelle soll im Namen des Gemeindekirchenrates allen Spendern herzlichst gedankt werden und der Hoffnung Ausdruck verliehen werden, dass wir es gemeinsam schaffen werden, auch das Geld für die Glocke Nummer 2 aufzubringen.
Kirchenbesichtigung und Turmbesteigung
Sie können natürlich die St.Marienkirche besichtigen und den Turm bis zur Höhe der Turmuhrzifferblätter besteigen. Die Anstrengung des Aufstiegs ist schnell vergessen, wenn Sie weit in die einmalige Vorpommersche Boddenlandschaft blicken oder die kleine Stadt von oben betrachten. Bei sehr guter Sicht sind sogar die Kreidefelsen der dänischen Insel Møn zu erkennen und natürlich der Dornbusch von Hiddensee.
Öffnungszeiten der Kirche:
Mo-Fr 10 - 16 Uhr
Sa 10 - 15 Uhr
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Turmbesteigungen sind während der Kirchenöffnungszeiten bis 1/2 Stunde vor Schließung möglich.
Kirchenführungen, auch für Gruppen, sind nach Absprache möglich (Tel 038231-2785 oder 2787).
Kirchengeschichtliche Sammlung
 In der südlichen Seitenhalle befindet sich ein kleines Museum, das die kirchen geschichtliche Sammlung beherbergt.

Johann Joachim Spalding (Präpositus-Superintendent und theologischer Schriftsteller) von 1757-1764 in Barth, danach Oberkonsistorialrat und Propst an der Sankt Nikolai-Kirche in Berlin.
Plattdeutsche Barther Bibel (Drucklegung 1584-1588) aus der Fürstlichen Druckerei zu Barth. 1616 Seiten, mit 100 Holzschnitten, coloriert, unter Aufsicht von Hans Witte gedruckt.

Die Apostelbilder von Giese waren im Chorraum der Kirche von 1822-1859 aufgehängt.

Geschnitzte Christusfigur von Rudolph Schadow (ehemalige Altarfigur von 1819)

1822 gemalte Bilderfolge mit acht Darstellungen zum Leben Jesu, Geburt, Passion, Auferstehung und Himmelfahrt von dem Greifswalder Maler Christian Johann Gottlieb Giese (1787-1838). Zu der Zeit war die Kirche von dem Greifswalder Johann Gottfried Quistorp zu einem Predigtsaal mit Kanzelaltar umgestaltet worden.

Hölzernes Kruzifix um 1500.
Zwei Gruppen Anbetender von einem Altarschrein Anfang 16. Jahrhundert
Niederdeutsches Bibelzentrum St.Jürgen Barth
In der historischen Hospitalkirche St. Jürgen (13. Jh.) am Rande der kleinen Altstadt finden Sie eine besondere Ausstellung. Das Haus, nach umfassender Restaurierung am 31.10.2001 eröffnet, ist behindertengerecht ausgebaut. Es lädt Einzelbesucher, Familien und Gruppen allen Alters ein.
Auf 660 qm Ausstellungsfläche wird der Weg der Bibel durch die Jahrhunderte gezeigt, und ihr Inhalt auf unterschiedliche Weise erfahrbar gemacht. Der Grafikdesigner Wolfgang Sohn (Barth) sowie das Designerehepaar Ute und Gerhardt Ostertag (Stuttgart) zeichnen für die Gestaltung verantwortlich.
- Auf zwei Etagen wird über die Geschichte der Stadt Barth, das Hospitalwesen, St.Georg und über die Bibel als prägendes Buch für Kirche und Gesellschaft informiert
- Besucher können an einer Gutenberg-Buchdruckerpresse drucken, sich am Computer und im Internet über biblische, historische und weltanschauliche Fragen informieren.
- In der oberen Etage befindet sich eine Inszenierung biblischer Aussagen mit modernen Mitteln.
- In der mittelalterlichen Kapelle ist Raum zur Stille und zum Nach-Denken.
- In einer Cafeteria sind Getränke und im Shop Kalender, Karten, Bibel-Literatur, exotische Sämereien und Souvenirs zu erwerben.
- In einem kleinen Garten am Haus wachsen Pflanzen der Bibel.
Anlass für das Barther Bibelzentrum: Im Jahr 1588 ließ Herzog Bogislaw XIII. in der Boddenstadt die Bibel in einer niederdeutschen Übertragung des Luthertextes drucken. Er regierte damals von Barth aus Teile Pommerns.
Das "Herzstück" des Bibelzentrums ist ein Exemplar dieser Barther Bibel.
Schulklassen, Schülergruppen, kirchliche Kinder- und Jugendgruppen können mit ihren Lehrern und Leitern die pädagogischen Möglichkeiten des Hauses für ihre Arbeit in verschiedenen Fächern und Gebieten nutzen.
Studierenden, Religionspädagogen, Lehrer-, Erzieher- und Pfarrerkollegien sowie anderen Gruppen bietet das Haus Möglichkeiten für Seminare.
Um neben der Ausstellung vielfältige Bildungsarbeit leisten zu können, entsteht 2002/2003 ein Funktionsgebäude mit Seminar- und Konferenzräumen.
Das dazugehörige Freigelände von fast 4000 m² eignet sich für Jugendcamps und internationale Jugendbegegnungen.
In der Kapelle, die 50 Plätze hat, finden kleine Konzerte, Lesungen, Andachten und Diskussionsrunden statt. Veranstaltungen...
Das Bibelzentrum St. Jürgen Barth ist eine Einrichtung der Ev. Haupt-Bibelgesellschaft Berlin.
Öffnungszeiten
täglich (außer Montag) 10 - 18 Uhr
Mitarbeiter der Ev. Kirchengemeinde
Pfarramt:
Annemargret Pilgrim, Pfarrerin,(100%)Gemeindebereich I
Annekatrin Steinig, Pfarrerin, (50%) Gemeindebezirk II
Gemeindearbeit:
Frau Reiff: Katechetin, Gemeindepäd. MA,
Herr Guido Düwell: Kirchenmusik
Büro:
Frau Papst: Friedhofswesen, Gemeindebüro (Tel.: 038231- 2787)
Frau Engelmann: Archivwesen, Kirchenbücher (Tel.: 038231- 2787)
Herr Klissing: Büro Offene Kirche, Kirchenführung, Turmbesteigung,
Touristenbetreuung (Tel.: 038231-2785)
Technische Arbeiten:
Herr Wiechering Herr Martin
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