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Die Gemeinde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin
Begrüßung
Kurzinformation
Wir über uns
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Adressen
Begrüßung
Herzlich willkommen am Breitscheidplatz in der Berliner City-West! Tauchen Sie ein in die Stille und das zauberhafte Blau des weltberühmten Kirchenbaus von Egon Eiermann, feiern Sie mit uns Gottesdienst zu verschiedenen Zeiten am Wochenende, besuchen Sie unsere Konzerte, lassen Sie sich einladen zur Andacht am Mittag oder am Abend.
Sie finden ebenfalls Informationen zu den Kirchengebäuden und ihrer Geschichte. Mit der Turmruine des kriegszerstörten ersten Kirchenbaus ist und bleibt die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ein Mahnmal für Versöhnung und gegen Krieg und Gewalt.
Als Berliner City-Kirche ist sie zugleich Kirche einer lebendigen Ortsgemeinde, die auch in ihrem Gemeindehaus allerlei zu bieten hat.
Kurzinformation zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
· Grundsteinlegung der alten Kirche am 22. März 1891 (Geburtstag Kaiser Wilhelms I.)
· Einweihung der alten Kirche am 1. September 1895 („Sedanstag“)
· Erbauer: der Königliche Baurat Schwechten
· Zerstört am 23. November 1943, bis zur Ruine ausgebombt im April 1945
· Grundsteinlegung für den Neubau am 9. Mai 1959
· Richtfest am 16. Dezember 1960
· Glockenweihe am 19. Juli 1961
· Einweihung am 17. Dezember 1961 durch Bischof D. Dr. Dibelius
· Erbauer: Prof. Dipl.-Ing. Dr. h. c. Egon Eiermann, Karlsruhe
· Fertigstellung des Foyers und der Gemeindekapelle im Dezember 1963
Wir über uns
„Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis“, das sind: gut 4000 Evangelische im Gebiet rund um den Zoologischen Garten, zwischen Tiergarten und Lietzenburger Straße, zwischen Lützow- und Ernst-Reuter-Platz; eine lebendige Innenstadtgemeinde am östlichen Rand des Kirchenkreises Charlottenburg, fast zur Hälfte auf Schöneberger und Wilmersdorfer Terrain gelegen. „Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis“, das sind auch: eine große Anzahl von Menschen, die sich dieser Kirche und ihrer Gemeinde verbunden wissen und die sich für sie einsetzen, aus ihrem Gebiet und von überallher, aus Rudow und aus Reinickendorf, aus Mitte und aus Moabit.
„Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis“, das ist ein Wahrzeichen Berlins, weltweit bekannt und von Menschen aus aller Welt besucht man schätzt: eine Million Besucher pro Jahr. „Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis“, das ist ein für sich schon faszinierender, architektonisch herausragender Kirchenbau der Moderne, 1961 eingeweiht, der doch seine wirkliche Einmaligkeit erst aus dem spannungsvollen Nebeneinander mit der Turmruine gewinnt, die von der kriegszerstörten ursprünglichen Kirche dieses Namens übrig geblieben ist: lebendige, offene Kirche und Mahnmal zugleich.
„Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis“, das ist wie kaum eine andere die Kirche der Berlinerinnen und Berliner. „Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis“, das ist: Kirche mittendrin mittendrin im alltäglichen Trubel der City West, mittendrin bei besonderen Ereignissen in der Stadt und eben mitten darin ein Ort der Stille, des Innehaltens und Zur-Ruhe-Kommens, des Hörens, des Gebets, ganz persönlich am Kerzenbaum oder auch in der versammelten Gottesdienstgemeinde, bei Liturgie und Predigt.
„Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis“, das sind die Kantate-Gottesdienste des Bachchores und auch sonst an jedem Wochenende mindestens eine hochklassige Kirchenmusik. „Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis“, das ist auch das „Foyer an der Gedächtniskirche“, „die andere Seite der Kirche“ mit Angeboten von Beratung und Seelsorge, von Gemeinschaft und Hilfe zur Bewältigung des Alltags, durch Mitarbeiter der Berliner Stadtmission.
Eine solche Kirche in der Obhut einer ganz normalen örtlichen Kirchengemeinde: das ist eine besondere Verantwortung, die hier seit jeher mit viel Engagement wahrgenommen wird und mit großem ehrenamtlichem Einsatz: in der Gemeindeleitung, bei der praktischen Durchführung der Gottesdienste und der kirchenmusikalischen Veranstaltungen, beim Verkauf im Alten Turm.
Finanziell geht es oft an Grenzen: Welche Beträge sind allein schon nötig, um die Kirche täglich von früh bis spät geöffnet zu halten! Energiekosten für die Heizung im Winter und mehr noch für die Kühlung des gläsernen Baus im Sommer; Stromkosten für die Strahler, die die Fenster so geheimnisvoll zum Leuchten bringen; Personalkosten, um alles in Ordnung zu halten und um in den zahlreichen Gottesdiensten und Andachten immer die Orgel erklingen zu lassen; Aufwendungen für das reichhaltige kirchenmusikalische Angebot und für die nötige Öffentlichkeitsarbeit. Die Landeskirche gibt einen Anteil dazu, doch längst nicht in dem Maße, wie hier gesamtkirchliche Aufgaben wahrgenommen werden. Im wesentlichen muss die Gemeinde aus Eigenem wirtschaften, aus ihren ganz normal nach der Mitgliederzahl bemessenen und also bei weitem nicht ausreichenden Kirchensteueranteilen, aus dem, was die Besucher in die Klingelbeutel und Opferstöcke einlegen, aus dem, was Fremdkonzerte und was die Marktstände um die Kirche herum an Mieteinnahmen erbringen. Erforderliche Instandsetzungsarbeiten am Beton des Kirchturms und des Kirchengebäudes wären gar nicht mehr möglich gewesen, wenn es da nicht großzügige private Unterstützung gegeben hätte und die Möglichkeit, einen Teil der Kosten über Werbeplakate an den Baugerüsten einzuspielen.
„Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis“ die Gemeinde und ihre Kirche sind offen für jeden, der kommt und der hier etwas sucht. Wir freuen uns über Ihr Interesse und sind gern für Sie da. Und damit wir das künftig immer noch können, bitten wir um Unterstützung durch Mitdenken und Mittun, durch Gebete und empfehlendes Weitersagen und natürlich auch, wenn Sie können und mögen, auf finanziellem Wege.
Kreise und Gruppen
Altivitäten in der Gedächtnisskirche Berlin erfahren Sie unter www.gedaechtniskirche-berlin.de.
Verein "Freunde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche e.V."
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche hat als Stätte der Ruhe, der Besinnung und des Gebetes täglich den Zuspruch vom mindestens 1000 Menschen aus aller Welt.
Sie wird seit ihrem (Wiederauf-)Bau an allen Tagen des Jahres von 9 bis 19 Uhr für ihre Besucher offengehalten. Das ist beglückend schön, entspricht dem Auftrag, den die Kirche an diesem prominenten Platz hat, aber es kostet viel Geld.
Arbeitspersonal, Strom, Heizung und die Luftumwälzung für das fensterlose Gebäude erfordern jedes Jahr mehr als 250000€. Die etwa 6500 Seelen zählende Gemeinde der KWG-Kirche kann diesen Betrag nicht aufbringen.
Die "Freunde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche e. V. " wollen dazu beitragen, das die Kirche auch in den vor uns liegenden Jahren in gleicher Weise stets "offen" ist, in des Wortes einfacher und doppelter Bedeutung.
Für diese Aufgaben sammeln die "Freunde" Freunde solche für die Apfelspende, solche, die einmal tiefer in die Tasche greifen, solche die stetig mittun. Sie sind herzlich eingeladen, Mitglied bei den "Freunden" zu werden. Nähere Informationen erhalten Sie, auf Ihre Anfrage per eMail, natürlich gerne zugesandt.
Lietzenburger Straße39
10789 Berlin
Telefon: 030-2185023
Fax: 030-2176090
office@kwg-freunde.de
Adressen
Gemeindebüro Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis
10789 Berlin,
Lietzenburger Straße 39 (1. Stock)
Telefon: (030) 218 50 23
Telefax: (030) 217 60 90
eMail:kwg@gedaechtniskirche.com
Internet: http://www.gedaechtniskirche-berlin.de
Bürozeiten:
Montag - Freitag 9:00 Uhr - 16:00 Uhr
Pfarrerin und Pfarrer
(Gespräche bitte telefonisch vereinbaren)
Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik,
Telefon: (030) 89 74 64 24 / (030) 21 47 63 22
Pfarrer Martin Germer
Telefon: (030) 30 36 28 68 / (030) 21 96 95 32
Kirchenmusik
Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft
Telefon: (030) 6 64 42 51 / (0172) 531 76 88
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