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Die Gemeinde der Evangelisch-lutherische Kirche St. Marien in Lemgo

Kirche
Baubeschreibung
Baugeschichte

Die Kantorei
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Adressen


Eine Kirche für die Neustadt
Nach der Stadtgründung 1190 hatten die Bürger ab 1215 mit dem Bau ihrer Pfarrkirche begonnen, die dem heiligen Nikolaus als Schutzpatron der Kaufleute geweiht war. Es war keine Frage, daß auch die Neustadt eine eigene Kirche brauchte. Baubeginn war um 1260. Eine Legende berichtet von einem Marienbild, das ein Hirte auf einem Baumstumpf gefunden habe. An dieser Stelle -wenige Meter östlich der Marienkirche - stand eine Marienkapelle, vielleicht das allererste Bauwerk. Jedenfalls erwähnt eine Urkunde des Paderborner Bischofs Otto von Rietberg 1279 die Neustädter Kirche zum ersten Mal.

Das größte Ereignis der frühen Stadt- und Kirchengeschichte war die Übersiedelung des Dominikanerinnenklosters Lahde bei Minden nach Lemgo. Der Gewinn an Kultur und Bildung, den das Kloster mit seiner Bibliothek, Schreibstube und Schule brachte, war für die junge Stadt von entscheidender Bedeutung. Die Marienkirche, beim Einzug der Schwestern in Lemgo noch unfertig, blieb bürgerliche Pfarrkirche, wurde aber gleichzeitig Klosterkirche. An ihre Westseite schloß sich nun eines der wenigen innerstädtischen Nonnenklöster des Dominikanerordens an. So blieb die Geschichte der Kirche bis in die Gegenwart eng mit dem Kloster und späteren Damenstift verknüpft.

Am 18. November 1320 wurde die Marienkirche geweiht. Die Landesherren wandten ihr im Mittelalter besondere Aufmerksamkeit zu, wohl wegen des Klosters: Es war wichtig, der Gebete frommer Ordensleute sicher zu sein


Baubeschreibung
Die Marienkirche ist aus Bruchstein mit Gliederungselementen aus Werkstein errichtet, das Material ist überwiegend harter Sandstein. Die dreischiffige Hallenkirche zu vier Jochen schließt im Osten mit einem Chorquadrat und 5/10-Chor-abschluß. Dem Turm auf quadratischem Grundriß im Nordosten enstspricht das ebenfalls nachträglich angebaute Chorjoch im Südosten.

Lichte Breite des Mittelschiffs 8,50-9,50 m, der Seitenschiffe 7,30 m. Pfeilerstärke 1,80 m. Höhe der Kämpfer über dem Fußboden 7,50 m, Höhe der Gurtbögen 13m. Ganze äußere Länge 50 m. Höhe des Turms im Mauerwerk 31,50 m, bis zur Spitze 53 m.

Die Lemgoer Marienkirche entspricht dem Typ einer westfälischen Pfarrkirche. Deutlich ist der Einfluß des Doms zu Minden: sowohl in der Wirkung des Gesamtraums als auch im System der Dienste an den Langhauspfeilern.


Baugeschichte
Von Anfang an gab es Schwierigkeiten mit dem schlechten Baugrund. Der Grundwasserstand war hoch, der Boden, unweit der Bega sumpfig und weich, besteht hauptsächlich aus Schluff (Mehlsand). Erst in fünf bis sechs Meter Tiefe beginnen tragende Kiesschichten. Wechselnde Wasserstände und Bewegungen des Korngefüges im Sand waren denkbar ungünstige Voraussetzungen für ein Bauwerk dieser Größe. Durch Holzpfähle von 15 bis 20 Zentimeter Durchmesser, an einigen Stellen in den Boden gerammt, haben die Bauleute im Ostteil versucht, den Grund zu verdichten. Warum dies nur punktuell geschehen und in der westlichen Kirche ganz unterblieben ist, läßt sich wohl nicht mehr feststellen. Es gibt andere mittelalterliche Kirchen, die ganz auf einen tragenden Pfahlrost gegründet sind. Wahrscheinlich sah man sich auch schon in dieser frühen Phase gezwungen, den Fußboden aufzuschütten, um dem Bau mehr Stabilität zu geben.

1288-1300: Frühgotische Fortsetzung
Nachdem die Neustadt privilegiert war, kam es ab 1288 zu einer Intensivierung der bis dahin offenbar schleppenden Bauarbeiten. Die romanische Apsis musste einem frühgotischen Chorabschluß weichen, angelegt in der seltenen Form von fünf Seiten eines Zehnecks. Von Osten her wuchsen die Außenmauern des Langhauses in die Höhe. Vermutlich wurde gleichzeitig bereits an der Westmauer gearbeitet. Schließen läßt sich das aus der Längsachse des Gebäudes, die von Ost nach West nicht gerade verläuft, sondern leicht nach Norden verbogen ist. Dieser offenbare Vermessungsfehler hatte Unregelmäßigkeiten in den Langhausjochen zur Folge.

1308-1320: Langhaus vollendet
Die Fertigstellung des Langhauses fällt in die Zeit zwischen 1308 und 1320. Das Dach hatte ursprünglich eine andere Form: Über jedem Joch befanden sich, wie an der Nikolaikirche, Quersatteldächer. Auch die Seitenschiffe waren mit Giebeln versehen. Die Maßwerkfenster waren erst um 1370 vollendet. Der Bau des Turmes, der sich über dem westlichsten Mittelschiffjoch erheben sollte, wurde eingestellt: Durch den nachgiebigen Baugrund drohte Einsturzgefahr. Es war aber undenkbar, daß eine Kirche dieses Ranges turmlos bleiben könnte.

1350-1375: Turm im Osten
Ab 1350 verwirklichte man dann notgedrungen eine ganz ungewöhnliche Lösung: ein Turm im Osten, in der Ecke zwischen den Außenmauern von Chorquadrat und erstem Joch des nördlichen Seitenschiffs. Erdgeschoß des Turms ist die Sakristei, ein stilreiner hochgotischer Raum mit vier Gewölbefeldern und einem zentralen, stark profilierten Bündelpfeiler. Als Gegenstück zum Turm wurde das südliche Seitenschiff um ein Joch verlängert, so daß sich das Chorquadrat nach Süden hin »verdoppelt«. Dazu mußten die bisherige Südmauer des Chores und die Ostmauer des südlichen Seitenschiffs abgebrochen werden.

Später: Notgedrungene Veränderungen
Der Fußboden war damals bereits einen halben Meter höher als ursprünglich. Die bedrohliche Neigung der Außenmauern konnten solche Aufschüttungen aber nicht verhindern. 1477 sah man sich genötigt, die Giebel über den Seitenschiffen abzubrechen. Dasselbe widerfuhr den Quersatteldächern. Ein einheitliches Satteldach wurde aufgesetzt. Es war keine perfekte Konstruktion: Der Dachstuhl, nur mangelhaft versteift, übte seitdem einen verhängnisvollen Schub auf die Mauern aus. Weiteres Aufschütten des Fußbodens 1582 und zuletzt 1820 führte schließlich zu einer Erhöhung um bis zu 1,40 Meter, nicht jedoch zu der erhofften Stabilisierung des Gebäudes. Es war wohl auch die Überschwemmungsgefahr von der nahen Bega, die zu diesen Maßnahmen führte. Die Folge war allerdings eine völlig veränderte Raumwirkung: Die ursprünglichen, ausgewogenen Höhen- und Breitenverhältnisse waren einem breit gelagerten Raum gewichen; die Pfeiler, Dienste und Portale steckten zu einem erheblichen Teil im Boden.

1686 veranlaßte das Kloster den Abbruch der hohen steinernen Westempore, vielleicht weil der Zugang über die steile Wendeltreppe für die alten Schwestern zu beschwerlich war. Stattdessen ließen sie eine viel niedrigere Holzempore errichten, die weit in das Mittelschiff hineinreichte. Sie bestand bis 1885.

Reparatur und Rekonstruktion
Große Risse im Gewölbe machten der Gemeinde um die Mitte des 19. Jahrhunderts Sorgen. 1858 wurde die Kirche wegen Baufälligkeit geschlossen. Eine Diskussion entbrannte, ob das Gebäude überhaupt der Erhaltung wert sei. Pfarrer Adolf Vorberg setzte sich dafür ein und erreichte, daß bis 1861 das Gewölbe mit Zement gefestigt und der Dachstuhl neu errichtet wurde. Das Dach legte man bei dieser Gelegenheit niedriger. Auch die beiden kräftigen Strebepfeiler an der Südwand stammen aus dieser Zeit. Der Außenputz wurde 1863 entfernt, das Bruchsteinmauerwerk ist seitdem sichtbar. Zwischen 1860 und 1867 erhielten die Fenster ihre farbige Verglasung.

Wiederum hundert Jahre später mußte eine dramatische Gefährdung des Bauwerks festgestellt werden. Bohrproben ergaben, daß die zulässige Bodenpressung fast um das Zehnfache überschritten war. Angesichts der akuten Einsturzgefahr erfolgte von 1964 bis 1967 eine Generalrestaurierung, die auch ein denkmalpflegerisches Ziel hatte: Die Absenkung des Fußbodens auf sein ursprüngliches Niveau - ein Zustand, der in der Geschichte des Bauwerks nur ganz kurze Zeit bestanden hatte. Etwa 1800 Kubikmeter Auffüllung wurden entfernt. Die Kirche erhielt eine 40 Zentimeter starke durchgehende Bodenplatte aus Beton. Die Außenwand- und Turmfundamente wurden mit Stahlbeton verstärkt und mit der Bodenplatte verbunden. Schließlich erhielten die Fundamente der Pfeiler ringförmige Verstärkungen.

In alter Form rekonstruiert wurde die 1686 abgebrochene steinerne Westempore. Die Renaissance-Empore von 1600 und ein Teil der barocken Stiftsempore von 1686 stehen seitdem im Nordschiff.

Der Turmhelm, der 1660 nach Sturmschaden eine Schindeldeckung erhalten hatte, ist seit 1950 kupfergedeckt. 1982/83 wurde der Turm durch Stahlträger im Mauerwerk stabilisiert und neu verputzt. Gleichzeitig erfolgten verschiedene Reparaturen am Dach und im Innern.

Erneute Sprünge im Gewölbe zeigten Anfang der neunziger Jahre, daß der Kirchenbau immer noch nicht zur Ruhe gekommen war. Von März 1994 bis September 1995 wurden stählerne Verbindungsanker im Gewölbe angebracht, die seitdem die auseinanderstrebenden Mauern zusammenhalten. Sichtbar sind lediglich die Streben quer zum Schiff; wesentlich länger, aber größtenteils im Mauerwerk verborgen, sind die Stangen in Längsrichtung. Bei dieser Maßnahme ist eine weitere mögliche Bodenbewegung durchaus einkalkuliert: Der Baukörper hat aber nun, so die Berechnung der Fachleute, so viel inneren Halt, daß er eventuelles Nachgeben von unten verkraftet. Außerdem wurden die Mauerfugen mit Spezialmörtel verpreßt. Gleichzeitig erfolgte eine Sicherung der spätgotischen Gewölbemalerei im Nordschiff. Die Kirche erhielt einen neuen Innenan-strich, die Fenster wurden ausgebessert und gereinigt. Nach den jüngsten Baumaßnahmen ist die Kirche so stabil wie noch nie zuvor in den siebenhundert Jahren ihres Bestehens.
(Andreas Duderstedt)


Die Kantorei

Geschichte
Am 18. Februar 1946 wurde die MarienKantorei offiziell gegründet, nachdem sich zuvor die 'Lemgoer Musikantengilde' dem Chor der Mariengemeinde angeschlossen hatte. Der 400. Todestag Martin Luthers war bewusst gewählt worden, hatte der Reformator doch die Musica sacra als höchste Disziplin neben der Theologie eingestuft. Gründer und Leiter in den ersten 46 Jahren der Kantorei war Walther Schmidt, Schüler u.a. von Ernst Pepping. Für ihn bestand die "vornehmste Aufgabe einer Kantorei im Dienst der Liturgie und der Verkündigung des Wortes Gottes in den Gottesdiensten der Gemeinde", darüber hinaus galt die Zielsetzung, "den Gemeinden den Reichtum unserer Kirchenmusik nahe zu bringen", d.h. exemplarisch Werke aller Epochen der Chormusik wiederzugeben - auf musikalisch höchst-möglichem Niveau.

Nach dem Tod von Walther Schmidt übernahm Rainer Johannes Homburg die Leitung der MarienKantorei 1992. Er führt die hervorragende Chorarbeit seines Vorgängers mit den verschiedenen Ensembles der Kantorei fort, setzt dabei aber jeweils eigene Akzente, behält neue musikalische und geistesgeschichtliche Entwicklungen im Auge.

Der internationale Charakter der Kantoreiarbeit wird unterstrichen durch die Fortsetzung der schon 1950 begründeten "Lemgoer Internationalen Orgeltage", die immer wieder Künstler aus dem europäischen Ausland nach Lemgo führen.

Je nach Stilepoche arbeitet die MarienKantorei mit der Nordwestdeutschen Philharmonie oder Orchestern auf historischen Instrumenten (Handel's Company) zusammen. Dabei zeichnen folgende Merkmale die Arbeit der MarienKantorei aus: der Wille zur höchsten für ein Laienensemble erreichbaren musikalischen Leistung, eine offene, freundschaftliche und auf die Sache gerichtete Atmosphäre und immer wieder Grenzgänge zwischen verschiedenen Formen geistlicher und weltlicher Kunst, zwischen Nationen und Religionen.


Die Chöre

Die Singschule
Die Singschule der MarienKantorei bietet Kindern die Möglichkeit, an einem Nachmittag pro Woche Singen und Instrumentalspiel zu verbinden. Das Singen findet darüber hinaus in zwei Altersgruppen statt, die allerdings vor gemeinsamen Aufführungen zusammengeführt werden. Zeitlich ist der Nachmittag so geplant, dass sich keine der betreffenden Veranstaltungen für die Kinder überschneiden.

"Kleine" Singschule
(letztes Kindergartenjahr bis drittes Schuljahr)

"Große" Singschule
(vierte Klasse bis Konfirmation)

Die Singgemeinschaft
Die Singgemeinschaft ist ein Oratorienchor, der jährlich drei bis vier große Aufführungen bestreitet. Er hat etwa 90 Mitglieder. Seit seiner Gründung Anfang der sechziger Jahre durch Walther Schmidt hat der Chor alle Standardwerke der Oratorienliteratur einstudiert und aufgeführt.
Seit 1992 steht er unter der Leitung von Rainer Johannes Homburg.

Der Kantoreichor
Der Kantoreichor, die `eigentliche´ Marien-Kantorei, vereinigt etwa 35 Sängerinnen und Sänger und erarbeitet in erster Linie das a-capella-Repertoire vom Mittelalter bis zur Neuzeit.
Der Kantorei-Chor übernimmt auch die gottesdienstlichen Aufgaben an St. Marien.

Der Kammerchor
Der Kammerchor der MarienKantorei Lemgo ist eine Gründung aus dem Kantoreichor heraus, ergänzt um zusätzliche Mitsänger und -sängerinnen. Er findet sich jeweils für besondere Projekte zusammen.
Seine Größe und Zusammensetzung sind dabei immer abhängig von dem jeweiligen Werk, dass erarbeitet werden soll, wobei es vor allem auf die stimmliche Ausgewogenheit nicht nur zwischen den Stimmen sondern auch innerhalb der jeweiligen Stimme in Bezug auf die zum jeweiligen Werk passende bzw. gewünschte Klangfarbe ankommt.


Rainer Johannes Homburg, Kirchenmusikdirektor in Lemgo

Rainer Johannes Homburg wurde 1966 in Gelsenkirchen geboren. Er studierte Kirchenmusik, Orgel, Dirigieren, Musikwissenschaft und Philosophie in Köln und Detmold.

1991 hat er das A-Examen für Kirchenmusik abgelegt, 1992 die Künstlerische Reifeprüfung für Orgel und 1997 die Künstlerische Reifeprüfung für Dirigieren. Seine wichtigsten Lehrer waren Wolfgang Stockmeier (Orgel), Henning Frederichs (Chorleitung) und Karl-Heinz Bloemeke (Orchesterdirigieren).

Meisterkurse erhielt er bei Hellmuth Rilling in Stuttgart, Martin Behrmann in Berlin, Georg-Christoph Biller in Leipzig und Wolf-Dieter Hauschild in Essen. Hospitanzen erfolgten bei Lawrence Forster an der Deutschen Oper Berlin und bei Michael Gielen beim Südwestfunk-Orchester Baden-Baden.

Rainer Johannes Homburg ist seit April 1992 Kantor und Organist an St. Marien in Lemgo. Darüber hinaus ist er Leiter der Lemgoer Internationalen Orgeltage und Geschäftsführer des C-Kirchenmusikerkurses der Lippischen Landeskirche.
1998 erfolgte die Berufung zum Fachberater der Lippischen Landeskirche für Kirchenmusik. Seit Beginn des Jahres 1998 arbeitet Rainer Johannes Homburg regelmäßig als Dirigent und Cembalist mit dem Ensemble ´Horizonte` aus Detmold.

1999 erfolgte unter seiner Leitung die Einspielung der CD `Uns ist ein Kind geboren´ der Marien-Kantorei Lemgo. Seit 1999 ist er Dozent für Chorleitung bei den Sommerkursen für Kirchenmusik in Oberschäten/Osterreich.

Im Frühjahr 2002 wurde Rainer Johannes Homburg zum Kirchenmusikdirektor ernannt.


Verein der Freunde und Förderer der Marien-Kantorei Lemgo e.V.

Liebe Freunde der Marien-Kantorei Lemgo, der Verein der Freunde und Förderer der Marien-Kantorei Lemgo e.V. unterstützt ideell und materiell die Konzertarbeit der MarienKantorei Lemgo. Dabei sind wir auf vielseitige Mitarbeit angewiesen und bitten um Ihre Hilfe. Für schon 35,00 € Jahresbeitrag als Mitglied im Förderverein helfen Sie finanziell tatkräftig mit, die Arbeit der MarienKantorei zu ermöglichen.
Die großen Konzerte der Singgemeinschaft werden unterstützt, Konzertreisen ins In- und Ausland ermöglicht, die Produktion von CD-Aufnahmen wird gefördert und dem musikalischen Nachwuchs in der Singschule wird geholfen. Durch die Finanzierung eines neuen Chorpodestes konnte die Kantoreiarbeit wesentlich verbessert werden.Subskriptionsbezug der CD.Aufnahmen sowie Konzertinformationen und ermäßigte Vorverkaufskarten mindestens eine Woche vor Beginn des regulären Vorverkaufes zu den Top-Ereignissen sind ihr Vorteil. Natürlich erhalten Sie über ihren Beitrag eine Spendenbescheinigung.Werden Sie Mitglied im Verein der Freunde und Förderer der MarienKantorei Lemgo e.V..Der Förderverein freut sich über jedes neue Mitglied.


Adressen

Büro MarienKantorei Lemgo
Kirchenmusikdirektor Rainer Johannes Homburg
Sekretariat: Barbara Drewes
Stiftstraße 56
32657 Lemgo
Fon: 05261- 5543
Fax: 05261- 922 90 95
Email: office@marien-kantorei.de

Gemeindebüro:
Christina Levknecht (Vorsitzende) über das Kantoreibüro
Evangelisch lutherische Kirchengemeinde St.Marien
Stiftstraße 56
32657 Lemgo
Fon: 05261- 5543
Fax: 05261- 922 90 95
Email: office@marien-kantorei.de

Sämtliche Texte und Bilder mit freundlicher Genehmigung der Kirchengemeinde St. Marien Lemgo