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Thomas Schmidt, Kreiskantor

Musikalische Vita
Thomas Schmidt studierte evangelische Kirchenmusik (A-Examen) an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln (Orgel bei Peter Dicke und Wolfgang Stockmeier, Chorleitung bei Henning Frederichs).

Es folgte ein Kapellmeisterstudium an der Hochschule der Künste Berlin (H.M Rabenstein).

Zur selben Zeit wirkte er als Kantor an der Evgl. Dankeskirche (Berlin-Wedding) und als Korrepetitor beim "Berliner Konzertchor"; während dieser Zeit zahlreiche Orchester-, Chor- und Orgelkonzerte (u.a. Philharmonie und Großer Saal der HdK).

Seit 1993 ist er Kantor an der Marktkirche in Neuwied und Kreiskantor des Kirchenkreises Wied.

1997 wurde er in den landeskirchlichen "Ausschuß für Gottesdienst und Kirchenmusik" berufen.

Außerdem hatte er von 1998-1999 einen Lehrauftrag an der "Staatlichen Hochschule für Musik Köln" für Chorleitung (Schlagtechnik).

Seit 2003 ist er Mitglied des Landesmusikrates Rheinland-Pfalz.

Lebenslauf
Persönliche Daten:
Thomas Schmidt
geb. 10.11.1960 in Waldbröl
verheiratet, 2 Kinder

Schulausbildung
1966 – 1970 Grundschule in Waldbröl
1970 – 1979 Hollenberg-Gymnasium (neusprachl.-humanistisch) in Waldbröl, Leistungsfach "Musik", Abitur (Großes Latinum, Graecum)
1979 – 1981 Zivildienst in der "Behinderten-Werkstatt Wiehl"

Musikalische Ausbildung
Privat

1968 – 1979 Klavierunterricht
1974 – 1979 Orgelunterricht
1975-1978 Teilnahme an Chorleitungskursen des Christlichen Sängerbundes (bei Paul Ernst Ruppel, Herbert Beuerle, Horst Krüger)
1978 Befähigungsnachweis (D-Prüfung) als Organist

Studium
1981 – 1985 Studium der Evgl. Kirchenmusik an der "Staatlichen Hochschule für Musik Köln"Chorleitung: Prof. Dr. Henning FrederichsOrgelunterricht: Peter Dicke und Prof. Dr. Wolfgang Stockmeier
1983 C-Prüfung (Chorleitung und Orgel)
1985 A-Examen der Evangelischen Kirchenmusik
1987 – 1991 Kapellmeisterstudium an der "Hochschule der Künste Berlin"Dirigieren: Prof. Hans Martin RabensteinKorrepetition: Prof. Robert Wolf
1991 Kapellmeisterabschlußprüfung

Weiterbildung
1983 – 1984 Kantorenwoche der Evgl. MichaelsbruderschaftChorleitungsseminare bei Prof. Martin Behrmann an der "Berliner Kirchenmusikschule"
1987 VDMK-Kurs "Lebendige Musikerziehung" bei Prof. Dr. Henning Frederichs
1987 Meisterkurs "Orchesterleitung" bei Prof. Kurt Sanderling in Weimar
1988 Weiterbildungslehrgang "Kinder-, Jugend-, Seniorenchor" an der "Berliner Kirchenmusikschule"
1992 Fortbildung "Liturgisches Orgelspiel" bei Prof. Renate Zimmermann
ab 1994 Teilnahme an zahlreichen Kursen und Seminaren; u.a. für Chorleitung (Johannes Uhle, Wolfgang Schaefer), Orgel und Improvisation (Gustav A. Krieg, Christoph Schoener, Gerd Zacher, Renate Zimmermann) und musikwissenschaftliche Themen (Werner Breig, Henning Frederichs)

Berufspraxis
1981 – 1982 D-Kirchenmusiker in der Evgl. Kirchengemeinde Gummersbach-Derschlag
1981 – 1983 November: Leitung des "Männergesangvereins Köln-Poll"
1982 – 1985 C-Kirchenmusiker in der Evgl. Kirchengemeinde Köln-Ehrenfeld;viele Konzerte (Chor und Orchester, Kammermusik, Orgel solo)
1985 – 1987 Gottesdienstliches Orgelspiel und Mitwirkung bei Konzerten in vielen Berliner Kirchen
1987 – 1992 Kantor an der Evgl. Dankeskirche Berlin-Wedding
1988 – 1990 Assistent und Korrepetitor beim "Berliner Konzertchor e.V."
1991 – 1992 Konzerte mit Werken für großes Orchester im Konzertsaal der "Hochschule der Künste Berlin"
1993 Berufung zum Kantor an die Evgl. Marktkirche in Neuwied
Berufung zum Kreiskantor des Kirchenkreises Wiedim Rahmen dieser Tätigkeit zahlreiche Aufführungen der großen Chorwerke, Konzerte mit Kammerchor, Kammerorchester und großem OrchesterAusbildung nebenamtlicher Chorleiter/innen
1997 Berufung in den landeskirchlichen "Ausschuß für Gottesdienst und Kirchenmusik" der Evgl. Kirche im Rheinland
1997-1999 Lehrauftrag "Dirigieren (Schlagtechnik)" im Rahmen des Kirchenmusikstudiums an der "Staatlichen Hochschule für Musik Köln"
2003 Berufung in den Landesmusikrat Rheinland-Pfalz