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Strümpe, Marcus
Marcus Strümpe wurde 1967 in Herborn geboren. Er studierte an der Folkwang-Hochschule Essen sowie an der Musikhochschule Trossingen. Von 1990 bis 1993 war er Chorassistent von Prof. Ralf Otto in Essen und zuständig für Korrepetition, Einstudierung und Organisation. Dirigierkurse bei den Dirigenten Sergiu Celibidache und Frieder Bernius schlossen sich an.
Als Organist wurde Strümpe von Prof. Gerd Zacher und Prof. Christoph Bossert ausgebildet. Meisterkurse führten ihn auch zu Ewald Kooiman, Michael Radulescu und Jon Laukvik. Strümpe war als Organist in bedeutenden Kirchen Deutschlands (Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche Berlin, Ulmer Münster, Dom zu Erfurt usw.) sowie im benachbarten Ausland zu hören (Venedig, Straßburg, Denia - Spanien u.a.).
1994 kam Marcus Strümpe als Kantor an die Pauluskirche Duisburg. Neben den klassischen Oratorien von Bach bis Mendelssohn wurden durch ihn dort mit der Pauluskantorei auch unbekanntere Werke aufgeführt (Bernstein, Poulenc, "The company of heaven" von Britten, "Johannes von Damascus" von Tanejew u.a.). Seit seinem Amtsantritt als Chordirektor des Philharmonischen Chores Duisburg 2003 arbeitet er auch mit dem Generalmusikdirektor der Stadt Duisburg, Jonathan Darlington zusammen. Strümpe ist Mitglied der Orgelbaukommission, welche für den Neubau einer Konztersaalorgel in der neuen Duisburger Mercatorhalle verantwortlich ist und seit April 2007 Kantor der Salvatorkirche in Duisburg.
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