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September-Orgel-Serenade in Ostheim

A: Allgemeine Information: https://www.orgelbaumuseum.de/
B: Termin konkret: https://www.orgelbaumuseum.de/de/veranstaltungen/museumskonzert-deutschen-orgeltag
C: Interpret: www.christoph-brueckner.de
 
Orgeln sind längst nicht mehr nur "Kirchens" vorbehalten. So finden sich einige Orgel-instrumente z.B. auch in Synagogen, in Kinos, in Schulaulen, in privaten Räumen, in Kur- und Rundfunksälen, in Konzertsälen. Jüngstes prominentestes Bsp. Elbphilharmonie.  
Und es einfach mehr als bloße schöne Tradition, wenn solche Instrumente auch in Ehren gehalten werden. Das kostet natürlich immer viel Aufwand an Energie, Zeit, Geduld, Geld und Nerven. Aber Orgeln sind auch immer mehr als Kulturträger. Sie sind klingende Zeitzeugen.
Somit gilt es als Insider-Tipp und als besonderer Glücksfall, wenn man gleich mehrere Instrumente auf vier Etagen im besucherfreundlichen Orgelbaumuseum sehen, hören, vergleichen, bestaunen kann.
Es ist völlig klar, dass solche Instrumenten auch immer Moden und Trends unterliegen, dem "Zeitgeist" eben.
Eine romantische Orgel klingt bewusst anders als eine barocke, oder eine aus der Epoche der Gotik, Renaissance.
Diese bewußte Vielfalt finden wir im Orgelbaumuseum Ostheim wieder. Der Klang ist dabei nur eine Seite. Die Technik hat eine andere Dimension. Und somit ist eine Kegelladen-Orgel (Klangideal homophon) völlig anders als eine Schleifladen-Orgel (Klangideal polyphon) . Diese Unterschiede wird man hören.
Bestimmt auch den Klang eines Harmoniums, makabererweise als "Psalmenpumpe" tituliert.
Christoph Brückner, der auf alle diese Besonder- undEigenheiten flexibel einzugehen vermag, ist am 9. September 2018 um 16 Uhr bereits zum dritten Male Gastorganist am "Deutschen Orgeltag" live in Ostheim zu hören und zu erleben.

Also: ganz herzliche Einladung zu dieser besondern Sonntags-September-Veranstaltung. "SOS" ist die Abkürzung für : "September-Orgel-Serenade" unter der  Prämisse "Organissimo: Best of Paul Gerhardt".
Brückner gilt als Ausnahme-Interpret und als einer von wenigen Musikern, der regelmäßig eigene Orgelwerke veröffentlicht und in seinen zahlreichen Publikums- und Wunsch-Konzerten spielt.
Zu hören gibt es  Programmbeiträge  von Ohrwürmern und Klassiker wie:  Greensleeves, Geh aus mein Herz, Befiehl du deine Wege, Nun ruhen alle Wälder, Lobet den Herren etc... im Stile von Mendelssohn, Tschaikowsky,  Michael Jackson, Leonard Bernstein bis hin zum POP-genre mit Lambada-Feeling.

Brückner selbst zum barocken Lieddichter:
„Die Ausnahme-Person von Paul Gerhardt mit seiner Authentizität und Geradlinigkeit ist mir gerade in unserer heutigen leider zunehmenden egoistischen und  oberflächlichen Zeit sehr wichtig“, erläutert der Kirchenmusiker und Pop-Kantor. „Paul Gerhardt hinterlässt einen reichen Erfahrungsschatz und ein kostbares Vermächtnis einer völlig eigenständigen deutschen barocken Lyrik, die  später nur noch von J.W. von Goethe übertroffen und perfektioniert wird.“ 
Freuen Sie sich also auf ein unvergleichliches Orgel-Erlebnis. Wohl bekannte Paul-Gerhardt Choral-Melodien erklingen in völlig neuem Gewand. Gibts nicht ? Gibts sehr wohl!  Aufgrund des bunten Repertoires  sind automatisch viele Höhepunkte garantiert und vorprogrammiert.

Das interaktive Moderations- Konzert richtet sich an alle Altersklassen mit dem Anspruch: Harmonisch und wohl bekömmlich.   Bei eventuellen Nebenwirkungen fragen Sie doch einfach direkt den Organisten. Auch bekannt als "Orgelmann".  Er gilt als Pop-Star an der Orgel. Näheres zum Interpreten: www.christoph-brueckner.de / music & more.


Pressemeldung Christoph Brückner



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