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Die Orgeln in St. Peter und Paul Ratingen

Disposition heute
Geschichte der Orgel
Disposition von 1953
Restauration 1998 und 2006

Die Kirche
Die Pfarrei
Der Förderverein
Die Ensembles
orgelFORUM


Aktuelle Disposition der Seifert-Orgel

Hauptwerk
1. Manual, C-g3
Rückpositiv
2. Manual C-g3

Schwellwerk
3. Manual, C-g3

Pedal
C-g'

Solowerk
C-g''' frei ankoppelbar
Bordun 16' Rohrflöte 8' Quintade C-H 16' Principalbaß 16' Stentorphon 16'
Principal 8'

Principal 4'

Principal 8' Subbaß 16' Stentorphon 8'
Offenflöte 8' Nachthorn 4' Liebl. Gedackt 8' Quinte 10 2/3' Tuba magna 16'
Gemshorn 8' Nasat 2 2/3' Viola 8' Oktavbaß 8' Tuba magna 8'
Weitoktave 4'

Kleinprincipal 2'

Vox coelestist ab c° 8'

Baßflöte 8'

Cornet V 8'

Großterz 3 1/5' Terz 1 3/5' Hornprincipal 4' Choralbaß 4'
Schwiegel 2' Quinte 1 1/3' Traversflöte 4' Octave 2'

Chamadewerk C-g''', frei ankoppelbar

Rauschpfeife 2-fach 2 2/3' Clarinette 8' Blockflöte 2' Posaune 16' Tuba pontificale 8'
Mixtur 4-5 fach 1 1/3' Tremolo Scharf 3-4-fach 1' Baßtrompete 8' Tuba pontificale 4'
Kupfertrompete 8'
Tromp. harm. 8' Choraltrompete 4'  
Hohe Trompete 4'
Schamei 8'    


Tremolo

   

Koppeln:
II-I; III-I; III-II; Ped-I - I/P; II/P; III/P; Quintkoppel/P
Solo/I; Solo/II; Solo/III; Solo/Ped; Ch/I; Ch/II; Ch/III; Ch/Ped
Sub I; Sub II-I; Sub III-I; Super III-I; Super Solo-I; Sub II; Super II; Sub III-II; Super III-II; Sub III; Super III; Aequallage ab; Super I-Ped; Super II-Ped; Super III-Ped; Super Solo-Ped

Cymbelstern
Kegelladen mit elektronischer Traktur

Die Geschichte der Orgel
Bereits im 15. Jh. ist eine Orgel in St. Peter und Paul erwähnt, die in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges zerstört wurde.

Einer Barockorgel aus dem Jahr 1621 folgte 1784 ein Instrument aus der Werkstatt Abraham Itters aus Düsseldorf. Die romantische Fabricius-Orgel aus dem Jahr 1899 wurde beim Bombenangriff im März 1945 zerstört. Am 4. September 1953 wurde die heutige Orgel aus der Werkstatt Romanus Seifert & Sohn durch den Kölner Domorganisten Prof. Josef Zimmermann eingeweiht.


Disposition der Seifert-Orgel im Jahre 1953

Hauptwerk
1. Manual C-g3
Rückpositiv
2. Manual C-g3
Schwellwerk
3. Manual C-g3
Pedal
C-f '
Quintadena 16' Rohrflöte 8' Principal 8' Prinzipalbaß 16'
Principal 8' Principal 4' Violflöte 8' Subbaß 16'
Offenflöte 8' Nachthorn 4' Liebl. Gedackt 8' Oktavbaß 8'
Gemshorn 8' Nasat 2 2/3' Hornprincipal 4' Bassflöte 8'
Weitoktave 4' Kleinprincipal 2' Gedackt 4' Choralbaß 4'
Rohrflöte 4' Terzian 2-fach 1 1/3 + 1 3/5' Blockflöte 2' Oktave 2'
Schwiegel 2' Octavzimbel 3-fach Quinte 1 1/3' Hintersatz 5-fach
Rauschquinte 2-fach 2 2/3' Krummhorn 8' Scharff 4-5 fach 1' Posaune 16'
Mixtur 5-fach 1 1/3' Tremolo Dulcian 16' Baßtrompete 8'
Kupfertrompete 8' Schalmei 8' Choraltrompete 4'
Hohe Trompete 4' Kopftrompete 4'

Tremolo


Koppeln: II/I; Sub II/I; III/I; III/II; I/P; II/P; III/P; Super III/P

Restauration 1998 bis 2006

1998 wurde die Orgel im Rahmen einer umfassenden Kirchenrenovierung durch die Firma Siegfried Sauer / Höxter restauriert und klanglich modifiziert: Anstelle der Quintadena 16' wurde im Untergehäuse ein neuer Bordun 16' gebaut. Anstelle des Krummhorn 8' erhielt das Rückpositiv eine Kopie der Clarinette 8' (aufschlagend) von 1882 der Mauritz-Orgel von Friedrich Fleiter/Münster. Das Schwellwerk erhielt auf dem zusammengefassten Stock von Dulcian 16' und Kopftrompete 4' eine Trompette harmonique 8'. Aus dem Terzian des RP wurde die Terz isoliert und die Quinte 1 1/3' (SW) ersetzte die Oktavzimbel. Im Schwellwerk wurde eine Vox coelestis gebaut (die 1953 der damalige Organist gewünscht hatte!) und anstelle des Gedackt 4' eine Traversflöte 4'.

Die Rohrflöte 4' wurde zur Großterz 3 1/5' umgestellt. Zur Besseren Gravität erhielt das Pedal eine Quinte 10 2/3' auf dem Stock des Hintersatzes. Die Spieltischtechnik blieb bis auf den Bau einer Subkoppelanlage III-III, III-II,III-I unberührt. Auf gleichen Winddrücken wie 1953 wurde die Orgel von Bernhard Watermeyer von der Firma Sauer / Höxter neu intoniert.

Im Jahr 2006 wurde nun der Spieltisch von der Erbauerfirma Romanus Seifert & Sohn, Kevelaer umfassend restauriert und mit einem elektronischen Bus-System und MIDI-Schnittstelle ausgestattet. An der Süd-Seite erhielt die Orgel in einem Schwellwerk-Turm die frei ankoppelbaren SOLO-Register Tuba magna 16-8' und einen großen (ab e° 2-fach besetzten) Streicher Stentorphon 16-8' sowie im Hauptwerk aufgebänkt das zum SOLO gehörende Cornet 5-fach. Unter dem Gewölbe über den Pedalstimmen wurde eine innen liegende Tuba pontificale 8-4' als Chamade hinzugebaut.

Die Windanlage wurde durch zwei zusätzliche Motoren ergänzt. Leitend war der Grundsatz, die Ratinger Orgel als Zeitzeugin der orgelbewegten Nachkriegsinstrumente zu erhalten und klanglich in der Ästhetik der Orgelbautradition des Hauses Seifert in Kevelaer zu optimieren. Ihr romantischer Fundus und die warme Intonation sind durch Streicher und Zungenstimmen der tiefen Lage ergänzt, ohne dass Farbreichtum und Dispositionsweise der neo-barocken Ausrichtung eliminiert wurden. Für Bauformen und Mensuren gaben die Instrumente der Marienbasilika in Kevelaer (1907) und St. Matthias, Berlin (1958) eine Orientierung.

Die Kirche

Als eine der ersten gotischen Hallenkirche im Rheinland entstand in der vierten und fünften Bauperiode (13./14. Jh.) die Grundform der heutigen Kirche St. Peter und Paul, der die beiden Osttürme (1165) der romanischen Basilika und den mächtigen Westturm (um 1275) integriert. 1895 wird der Bau durch einen sechseckigen Chorraum und seitliche Erweiterung der Halle nach Norden und Süden stilvoll ergänzt.

Unter den Ausstattungsgegenständen ist die Ratinger Monstranz aus dem Jahr 1394, eine Stiftung des Bruno de Duysborgh genannt Meens (Kanoniker am Xantener St. Viktor-Stift, von 1371-1398 Pfarrer von Ratingen), als Meisterwerk der rheinischen Goldschmiedekunst hervorzuheben.

Die sagenumwobene Marienglocke “Märch”, 1498 von Johannes von Venlo gegossen, 3700 kg, Ton b, verweist mit zwei weiteren spätmittelalterlichen Glocken des 7-stimmigen Geläutes möglicherweise auf ein früheres Petrus- und Marienpatrozinium der Ratinger Kirche als Gründung des Kölner Domstiftes.

Mittelalterliche, barocke, neugotische und moderne Ausstattung fügen sich in der Stadtpfarrkirche zu einem lebendigen Zeichen des Glaubens von Generation zu Generation in Ratingen.


Die Pfarrei

Die heutige Pfarrei St. Peter und Paul umfaßt seit 2005 die ehemals eigenständige mittelalterliche Pfarrei St. Jacobus d.Ä. in Ratingen-Homberg sowie die im 20. Jahrhundert neu gegründete Gemeinde Herz-Jesu in Ratingen-Ost und die Klosterkirche der Franziskaner-Minoriten St. Suitbertus in Ratingen-Süd, die an die Tradition der Ratinger Minoriten seit dem 16. Jahrhundert anknüpft.

Wie die Pastoral, so ist auch die Kirchenmusik um eine Schwerpunktsetzung in den einzelnen Gemeinden bemüht. Für das kirchenmusikalische Profil sind dabei der historisch gegebene Kirchbau, die gemeindlichen Traditionen und die Spezifika der Entwicklung in den verschiedenen Ratinger Stadtteilen handlungsleitend für Schwerpunktsetzungen.

So ist St. Peter und Paul als Urzelle Ratingens mit seiner kunsthistorisch bedeutsamen gotischen Hallenkirche der Ort der großen Liturgiefeiern des Kirchenjahres und der Pfarrei mit reicher musikalischer Gestaltung aus dem Geist einer großen Tradition: mit den jungen Ensembles der Chorschule, dem Kirchenchor St. Peter und Paul - St. Suitbertus oder dem profesionellen Solistenensemble aus Den Haag. Der Kirchenchor St. Peter und Paul - St. Suitbertus widmet sich als ambitionierter Laienchor einem breiten Spektrum der Kirchenmusik vornehmlich der Klassik und Romantik. Daneben ist St. Peter und Paul Ort für die international besetzten Orgelkonzertreihen und gelegentliche Chorkonzerte von Gastchören. An Markt und Fußgängerzone gelegen, ist St. Peter und Paul das Herz der Stadt und lädt Beter und Besucher zum Verweilen ein. Das breitgefächerte Konzertangebot der Ratinger Kirchenmusik, neue Wege des Glaubensvertiefung, experimentellere Formen von Gottesdiensten oder Kirchenraum-Begegnungen wie die "Nacht der Sinne" ergänzen sich und formen das Bild einer offenen Innenstadtkirche.

Die dem franziskanischen Geist verbundene Gemeinde St. Suitbertus ist Heimat wichtiger Ensembles der Chorschule. Die seit den Gründungsjahren bemerkenswerte Kinderchortradition der Gemeinde ist heute mit den "Franziskus-Lerchen" lebendig und unterstützt die pastorale Schwerpunktsetzung regelmäßiger sonntäglicher Familiengottesdienste und Kinderkatechesen in St. Suitbertus. Die sommerliche Bibel-Woche für Kinder korrespondiert mit Bibel-Musicals der Kinderchorgruppen. Der Gospelchor erweitert von St. Suitbertus aus die stilistische Bandbreite der Ratinger Kirchenmusik ebenso wie die Jugend-Band. Das Profil als Beichtkirche der Pfarrei und Klosterkirche mit Pflege der Tagzeitenliturgie oder meditativem Taizé-Gebet spiegelt sich in der Reihe der VesperMusiken kirchenmusikalisch wieder: in Anlehnung an die Vesper gestalten die Ensembles der Ratinger Kirchenmusik oder Gastchöre in St. Suitbertus bevorzugt außerhalb der geprägten Zeiten des Kirchenjahres sonntags um 17 Uhr eine geistliche Chormusik.

Die Herz Jesu - Gemeinde bietet mit der fast wöchentlich die Liturgie gestaltenden Kirchenchorgemeinschaft Herz Jesu - St. Jacobus eine gemeindenahe und in der Gemeinde tief verwurzelte Kirchenmusik. Die Chorgemeinschaft unterstützt und erweitert den Gemeindegesang, Frauen- und Männerschola gestalten regelmäßig die Stundenliturgie. Reisen und geselliges Beisammensein fördert die Gemeinschaft der Chorfamilie. Der Singkreis Aufwind ist für junge Familien eine chorische Heimat, die durch neues geistliches Liedgut geprägt ist.

Die an einem der deutschen Santiago-Pilgerwege gelegene romanische Basilika St. Jacobus d.Ä. liegt im alten Dorfkern des heutigen Ratinger Stadtteils Homberg-Meiersberg. Die Jacobus-Gemeinde mit ökumenischem Profil, langjährigen Traditionen als Kunstbegegegnungsstätte und vielfältig engagierter Gemeindearbeit partizipiert an den reichen Kirchenmusik-Angeboten in der ganzen Vielfalt. Eine besondere Note der Ratinger Kirchenmusik sind die Geistlichen Abendmusiken an jedem ersten Samstag im Monat. Sie verstehen sich als kammermusikalisch mit dem intimen Raum der mittelalterlichen Kirche dialogisierende Musik zur Nacht nach der Vorabendmesse. Die in einer Schnitger-Temperatur gestimmte, norddeutsch inspirierte und leicht modifizierte Walcker-Orgel ergänzt Vokalisten oder Instrumentalisten der "Den Haag-Connection" der Ratinger Kirchenmusik.


Der Förderverein

Im Jahr 2002 wurde der Förderverein Musica sacra Ratingen e.V. auf Initiative des damaligen Pfarrers Werner Oermann (1940-2002) gegründet.

Dank des großen Engagements des Fördervereins und seiner Mitglieder hat sich ein Netzwerk von Freunden, Förderern und Mäzenen in Ratingen und im Großraum Rhein-Ruhr aufbauen lassen, das Ratingen als Kirchenmusik-Zentrum nachhaltig absichert. Die jüngst erfolgte Ausschreibung eines Graduierten-Stipendiums dokumentiert nicht nur die positive Ausstrahlung des kirchlichen Kulturschaffens in Ratingen, sondern auch das Verantwortungsbewußtsein für die Weitergabe des Schatzes der Kirchenmusik an die nächste Generation.

Der Förderverein identifiziert sich mit den Qualitätsmerkmalen der Ratinger Kirchenmusik :

· Hohes künstlerisches Niveau der Musik in Liturgie und Konzert
· Pflege der kirchenmusikalischen Tradition aller Stil- und Zeitepochen von der Gregorianik bis ins 21. Jahrhundert.
· Internationale Vernetzung sowohl der Orgelzyklen als auch durch assoziierte Chorensembles.
· Inhaltliche Konzeption und variierende Präsentationsformen auf der Grundlage einer reflektierten Analyse unserer Zeit und ihrer kulturellen Ausdrucksweisen.

Gutes hören. Gutes tun. Engagement ist einfach.

Zum Beispiel indem Sie sich im Förderverein Musica sacra engagieren und auf diese Weise dazu beitragen, dass die wertvolle Musikkultur im Raum der Kirchen erhalten bleibt!

Oder setzen Sie die alte Tradition der Stifter an Ratingens altehrwürdiger St. Peter und Paul-Kirche fort: Lassen Sie mit speziellem Förderziel einem der Fonds ihre Spende zukommen.

Neben der Unterstützung der Ratinger Kirchenmusik in Liturgie, Konzert und Akademie veranstaltet der Förderverein exklusiv für seine Mitglieder Orgelreisen wie im Jahr 2007 zu französischen Kathedralen sowie Kammermusikabende im Kantorenhaus. Das Angebot an Vereinsmitglieder oder Sponsoren umfasst desweiteren Orgelvorführungen an der Seifert-Orgel von St. Peter und Paul oder Konzerte bei privaten Anlässen.

Wir freuen uns auf Sie und danken für Ihre Unterstützung.

Deutsche Bank BLZ 300700 24
Spendenkonto: 690 26 39

Fonds des Förderprogrammes Dreiklang:
* Verwendungszweck „Bach- und Alte Musik-Fonds“: 690263901
* Verwendungszweck „Auftragskompositions-Fonds“: 690263901
* Verwendungszweck „Graduierten-Stipendium“: 690263901

Über eingehende Spenden wird eine Spendenquittung zugesandt.


Die Ensembles der Ratinger Kirchenmusik an St. Peter und Paul

Kirchenchor St. Peter und Paul - St. Suitbertus
Der Klassiker unter den Chorgruppen und das Rückgrat der Kirchenmusik!
Probe: mittwochs, 19.30 h, Aula der Anne-Frank-Schule (Mülheimerstrasse)
Leitung: Ansgar Wallenhorst

Frauenschola cantica
Gregorianik, Alte Musik und Frauenchorliteratur.
Probe: jeden 3. Dienstag im Monat, 19.30 –21.30 h, Pfarrzentrum St. Peter und Paul
Leitung: Ansgar Wallenhorst

Choralschola
Die Schola für Männerstimmen und den Gesang, mit dem alles anfing: Gregorianik.
Proben: projektbezogen - donnerstags, 19.30 h, Pfarrzentrum St. Peter und Paul

Schola juvenalis
Neu: Junge (Männer-)Stimmen singen alte Musik. Gregorianik pur.
Proben: projektbezogen & n. V. mittwochs 19.30 h, Minoritenkloster St. Suitbertus
Leitung: Christian Siegert

Kinderchor Franziskus-Lerchen
Singen macht hier einfach Riesenspaß: vom Familiengottesdienst bis zum Bibel-Musical.
Mini-Chor: 15-15.30 Uhr Minoritenkloster
Kinderchor: 15.30-16.15 Uhr Minoritenkloster
Leitung: Renate Siegert

Mädchenkantorei
Die Ratinger Chorschule für Mädchen.
B-Gruppe: dienstags, 17.30-18 h, Pfarrzentrum St. Peter und Paul
A-Gruppe: dienstags, 18-19.15 h, Pfarrzentrum St. Peter und Paul
Leitung: Ansgar Wallenhorst

Jungenschola
Die Talentschmiede für Jungen.
B-Gruppe: mittwochs, 17.30-18 h, Aula der Anne-Frank-Schule (Mülheimerstrasse)
A-Chor: mittwochs,


orgelFORUM

freitags 17-19 Uhr
Orgelempore St. Peter und Paul, Ratingen
mit Ansgar Wallenhorst

Das orgelFORUM versteht sich als Aus- und Weiterbildungsangebot für alle in der Kirchenmusik Aktiven in Ratingen, im Kreisdekanat Mettmann und im Erzbistum Köln. In Seminarform gehalten ist es offen für alle Orgel- und Musikinteressierte, für Organisten und Klavierspieler.

Durch die Verbindung von Analyse mit Fragen der Interpretation und Improvisation - ganz im Sinne einer Offenen Orgelklasse - bietet das Ratinger orgelFORUM auch für Studenten vertiefte Einblicke in ausgewählte Themenbereiche rund um die Orgel.

Es wird um Anmeldung zu den Kursen gebeten.


weiterführende Links:

Webseite Orgelwelten Ratingen



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