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Die Orgel der Peterskirche zu Stadecken-Elsheim

Geschichte
Disposition

Geschichte der Orgel

Woher das prächtige barocke Gehäuse stammt, lässt sich nicht mehr feststellen; man vermutet aus der Werkstatt Stumm.
Im Lauf der Zeit hat das Werk mehrfache Veränderungen erfahren. Um 1800 wurden sehr stümperhaft ein zweites Manual und insgesamt 24 Register eingebaut, was zum klanglichen und technischen Niedergang der Orgel führte. Daher baute die Firma Förster&Nicolaus aus Lich 1921 ein neues pneumatisches Werk ein: 2 Manuale mit 7 Registern und einem Subbass im Pedal.
Nachdem in den 1970er Jahren das Werk zunehmend unspielbar wurde, baute die Firma Oberlinger 1980 ein neues Werk ein: ein Manual und Pedal.


Disposition
Oberlinger 1980

Manual C-c´´´ Pedal C-d´
Gedackt 8´ Subbass 16´
Salicional 8´ Octavbass 8´
Principal 4´ Trompete 8´
Rohrflöte 4´
Quinte 2 2/3´
Octave 2´
Terz 1 3/5´
Mixtur 4fach
Krummhorn B+D 8´

Pedalkoppel

Mit freundlicher Genehmigung des Kultursommer Rheinland-Pfalz e.V.
OI-S-48



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