Orgelfestival.Ruhr2008 - Klangraum Europa

Vom 15. Juni bis zum 31. August 2008 findet erstmalig das Orgelfestival.Ruhr statt. Dieses neue Festival ist - besonders im Hinblick auf die Kulturhauptstadt 2010 - ein Kooperationsprojekt der sechs evangelischen Ruhrgebiets-Hauptkirchen von Dortmund (Reinoldikirche), Bochum (Christuskirche), Essen (Kreuzeskirche), Mülheim (Petrikirche), Gelsenkirchen (Altstadtkirche) und Duisburg (Salvatorkirche) und wird von den jeweilig hauptamtlichen Kirchenmusikern betreut.

Wir freuen uns sehr, dass Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert die Schirmherrschaft über dieses Festival übernommen hat.

Beim Orgelfestival.Ruhr2008 werden insgesamt 12 Orgelkonzerte mit zum Teil international berühmten Organisten aus Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Italien und Deutschland stattfinden. Das Festival bietet die Chance, das Ruhrgebiet mit seiner einmaligen Orgellandschaft und seinen Kunst-, Musik- und Kulturdenkmälern weit über seine Grenzen hinaus attraktiv zu gestalten und zu repräsentieren. Das Festival soll mit Blick auf das Kulturhauptstadtjahr 2010 fortgeführt und ausgebaut werden.

Die Konzerte

(Beginn jeweils 19:00, Einführung 18.45. Alle Konzerte werden per Video in das Kirchenschiff übertragen)

15.06.08 Eröffnungskonzert Salvatorkirche Duisburg
Prof. Josep Vicent Giner, Valencia (Spanien) Araujo, Mozart, Reubke
22.06.08 Kreuzeskirche Essen
Matteo Imbruno, Oude Kerk Amsterdam
29.06.08 Altstadtkirche Gelsenkirchen
Andreas Fröhling, Gelsenkirchen
06.07.08 Christuskirche Bochum
Peter King, Bath (Großbritannien)
13.07.08 Reinoldikirche Dortmund
Claes Holmgren, Visby (Schweden)
20.07.08 Salvatorkirche Duisburg
Marcus Strümpe, Duisburg (Wagner, Widor, Messiaen)
27.07.08 Petrikirche Mülheim
Gijs Burger, Mülheim
03.08.08 Kreuzeskirche Essen
Johannes Vetter, Essen
10.08.08 Altstadtkirche Gelsenkirchen
Ludwig Kaiser, Bochum
17.08.08 Christuskirche Bochum
Arno Hartmann, Bochum
24.08.08 Reinoldikirche Dortmund
Klaus Müller + Frank Düppenbecker (Orgel+Trompete)
31.08.08 Petrikirche Mülheim
Leo van Doesselaer, Pieterskerk Leiden

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