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Tim Oliver Reinschmidt

Tim Oliver Reinschmidt (Jahrgang 1988) studiert an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main Schulmusik (Lehramt an Grundschulen) mit Hauptfach Orgel. Zu seinen Lehrern zählen Dietrich von Knebel (Orgel), Irmhild Wicking (Gesang) und Prof. Lorenz Nordmeyer (Ensembleleitung).

Nach anfänglichem Klavierunterricht sowie einer ersten kirchenmusikalischen Grundausbildung über das Institut für Kirchenmusik des Bistums Mainz, war er von 2005 bis 2011 Orgelschüler von Dekanatskirchenmusiker Christian Müller in Dietzenbach. Während dieser Zeit legte er die Eignungsprüfung für gottesdienstliches Orgelspiel ab.

Darauf folgte die C-Ausbildung mit Hauptfach Orgel bei der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Liturgisches Orgelspiel bei DKM Jens Schawaller), die er im Oktober 2010 mit der C-Prüfung (Teilbereichsprüfung) für nebenamtliche Kirchenmusiker erfolgreich abschloss. Eine Ausbildung im Fach Chorleitung über das Dekanat Ried absolvierte er mit dem Bestehen der D-Prüfung für Chorleiter.

Nebenberuflich ist er seit Januar 2011 als Kirchenmusiker an der
evangelischen Kreuzgemeinde in Frankfurt-Preungesheim tätig. Als Chorsänger wirkte er bereits in verschiedenen Chören, wie der Kantorei St. Katharinen in Frankfurt, der Kantorei Sachsenhausen und als Solist im Kammerchor Kronberg mit.

Beim ersten Orgelwettbewerb für nebenamtliche Kirchenmusiker der EKHN, der vom 5. bis zum 7. Oktober in hessischen Laubach ausgetragen wurde, belegte er den 2. Platz.
Außerdem ist er Stipendiat der Gesellschaft der Freunde und Förderer (GFF) der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt.

"Harp meets Organ"


Das Duo "Harp meets Organ" gründete sich im Herbst 2010 und begeisterte sein
Publikum bei Konzerten in den verschiedensten Kirchenräumen.

Die Harfenistin Linda Daniela Sieber und der Organist Tim Oliver Reinschmidt haben sich zum Ziel gesetzt, Werke aus verschiedenen Jahrhunderten zu Gehör zu bringen.

"Wir versuchen, sooft es uns möglich ist, den Kirchenraum als Klangmedium zu nutzen, das heißt, auf die Entfernung miteinander zu musizieren", erklärt Linda Sieber und Herr Reinschmidt fügt hinzu: "Dabei entsteht für jeden Zuhörer ein individuelles Hörerlebnis, da die Musik auf jedem Platz verschieden intensiv wahrgenommen wird."

Zur Erklärung muss dazu gesagt werden, dass meist die Harfenistin vom Altarraum aus spielt und die Orgel, je nach Kirchenraum, von der anderen Seite aus erklingt. Da die Klänge sich erst in der Mitte des Raumes mischen, wird abhängig vom Platz aus, mal die Harfe intensiver empfunden und mal die Orgel.


Mit freundlicher Genehmigung von Tim Oliver Reinschmidt
OI-KM-R-4



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