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Passauer Domorganist Ludwig Ruckdeschel im Konzert in der Kreuzkirche Dresden

Ein hochkarätiges Konzert erwartet die Besucherinnen und Besucher des Dresdner Orgelzyklus am Mittwoch, den 21. Oktober 2026, um 20:00 Uhr in der Kreuzkirche Dresden. Mit dem Passauer Domorganisten Ludwig Ruckdeschel gastiert einer der namhaftesten Organisten Deutschlands an der Jehmlich-Orgel, dem größten Kircheninstrument der sächsischen Landeshauptstadt.

Das Konzertprogramm spannt einen weiten Bogen durch verschiedene Epochen der Orgelmusik. Den Auftakt bildet Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge C-Dur (BWV 545) zusammen mit einem der Schübler-Choräle. Marianische Antiphonen von Hermann Schroeder und Arthur Piechler nehmen Bezug auf den Monat Oktober, während die dramatischen „Te Deum“-Vertonungen von Max Reger und Jean Langlais sowie Sigfrid Karg-Elerts Choralimprovisation über „Lobe den Herren“ den Bogen zum Erntedankfest schlagen. Ruckdeschel ergänzt das Repertoire durch eine eigene Komposition („Tuba Tune in G“) sowie eine freie Improvisation über ein vorgegebenes Thema.

Bereits vor Beginn des Hauptprogramms lädt die Kreuzkirche um 19:19 Uhr zum Einführungsformat „Unter der Stehlampe“ ein. Bei einem Glas Orgelwein bietet sich den Gästen die Gelegenheiten zu einem persönlichen Gespräch mit dem Interpreten, um Hintergründe zu den Werken und ihrer Registrierung zu erfahren.

Ludwig Ruckdeschel ist seit 2003 Domorganist am Hohen Dom St. Stephan zu Passau. Als Preisträger renommierter Wettbewerbe hat er weltweit in über 1.500 Konzerten gewirkt und gilt als ausgewiesener Experte für Orgelimprovisation und Registrierkunst.

Tickets zum Preis von € 8 pro Person (ermäßigt € 6) sind erhältlich an der Konzertkasse der Kreuzkirche, online und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Pressemitteilung Ev.-Luth. Kirchgemeinde Johannes-Kreuz-Lukas Dresden, 19.10.2026
weiterführende Links:

Die Orgel der Kreuzkirche Dresden